Eine wunderbare Nacht

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Eine wunderbare Nacht

Eine wunderbare Nacht

Miriam Reiber

Begeistert rief er: „Mädchen, was hast du für herrlich volle straffe Möpse. Beneidenswert! Man könnte Läuse drauf knacken, wie man so sagt.“
Rasch ließ ich auch noch den Rock zu Boden gehen und wollte in das neue Kostüm schlüpfen. Er schimpfte: „Du willst doch nicht im Slip in das hochgeschnittene Unterteil steigen?“
Recht hatte er. Das hätte natürlich nach nichts ausgesehen. Sicher wurde ich knallrot, als ich vor seinen Augen umständlich die Beine aus dem Slip zog. Mein Griff nach dem glitzernden Kostüm ging ins Leere. Der Mann war schon bei mir und ich sofort in seinen Armen. Nur ganz kurz wichen meine Lippen seinen suchenden aus. Entwaffnet öffnete ich die Zähne und schickte ihm meine Zunge entgegen. Meine Starre wich unter seinem brennenden Kuss sehr rasch. Ich war bald nur noch selig. Auf dem Weg zum Bett ließ Reiko geschickt seinen Bademantel fallen. Sofort spürte ich an meinem Bauch, was ich zuvor nur gesehen hatte. Sein Trikot war inzwischen aber noch kräftiger aufgespannt. An meinem Ohr hörte ich so ein paar übliche Worte, wie lange er schon scharf auf mich war, wie begehrenswert ich war und, dass wir uns doch schließlich gut genug kannten, um sich nicht länger mit seinen Sehnsüchten zurückhalten zu müssen. Er betörte meine Sinne mit seinen Worten noch mehr, als mich der pochende Druck an meinem Bauch erregte. Ich schloss einfach die Augen, als er mich liebevoll auf dem Bett ausgebreitet hatte. Ich dachte mir, dass er sich das Trikot auszog und wollte einfach nicht hinsehen. Ich schämte mich wirklich, dass ich da so splitternackt vor ihm lag und praktisch darauf wartete, dass er über mich stieg und in mich eindrang. Ja, ich wünschte es mir so sehr. Viel lieber wäre mir allerdings gewesen, alles hätte nicht bei hellem Tageslicht stattgefunden. Ich war so darauf fixiert, er müsste jeden AugeFnblick zwischen meine Beine steigen und einfach losrammeln. Da hatte ich mich gründlich getäuscht.

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