Langsam dreht sie ihren Oberkörper, schaut mich ungläubig mit glänzenden Augen an. „Du bist irre, … einfach nur irre“, stöhnt sie, „Himmel, und das nur mit deinen Händen.“ „Schön, wenn du zufrieden bist“, grinse ich nur breit. „Na warte, ich werd' mich revanchieren“, schüttelt sie langsam den Kopf, und ich weiß nicht, ob es ein Versprechen oder eine Drohung ist.
Bevor ich noch begreife, was los ist, knie ich auf der Liege, während Silke es sich direkt vor meinem steil aufragenden Schwanz bequem gemacht hat. Ihr Handjob ist der absolute Knaller. Mal wichst sie meinen Steifen mit leichtem Griff, fast wie in Zeitlupe. Deutlich spüre ich dabei, wie sich meine Vorhaut immer wieder über meine pralle Eichel schiebt, um dann wieder zurückgezogen zu werden. Allein wie Silke dabei gleichzeitig sanft meine Eier befingert, ist ein Hochgenuss. Zur Abwechslung packt sie meinen Schwanz mit einer Hand an der Wurzel, zieht die Vorhaut ganz zurück und lässt nur eine Fingerspitze der anderen Hand um meine freiliegende Eichel kreisen, oder reibt mit leichtem Druck die Stelle an der Unterseite, wo das Bändchen befestigt ist. Schon wechselt sie wieder, hält meinen Schwanz immer noch mit der Linken an der Wurzel gepackt, und ohne dass die Vorhaut im Weg ist, gleitet ihre Rechte beim Wichsen über den empfindlichen Kranz meiner freiliegenden Eichel. Alles ist durch meine ständig hervorquellenden Sehnsuchtströpfchen bestens geschmiert. Immer wieder zuckt mein Speer unwillkürlich, während ich mich mit geschlossenen Augen stöhnend verwöhnen lasse, an nichts mehr denke. Mehr als „ja“, „mach“, „komm“ und „wichs mich“ bringe ich nicht hervor. Doch plötzlich stoppt Silke ihre Tätigkeit so unerwartet, dass ich erschrocken die Augen aufreiße, als sei ich aus einem Traum hochgeschreckt.
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