„Na, wie wars?“, grinst sie nur. Ich kann nur mit dem Kopf schütteln. „Sprachlos?“, grinst sie immer noch. Nur ein Nicken ist meine Antwort. „Tja, daran wirst du dich bei mir gewöhnen müssen, ich kann nämlich ziemlich verdorben sein.“ „Das merke ich gerade“, bringe ich endlich einen Satz hervor. „Guuut“, säuselt sie, „und, … Lust, meine Brüste zu küssen?“ „Du bist wirklich versaut“, raune ich. Schon habe ich die völlig überraschte Frau gepackt und rücklings auf die Matratze befördert. Bevor sie noch weiß, was passiert, falle ich schon über sie her. Ich vernasche ihre strammen Titten nicht nur, ich verschlinge sie geradezu, knabbere an ihnen und lasse nicht zuletzt meine Zunge immer wieder über die Knospen lecken. Bald schon wachsen die beiden Nippel zu prallen, harten Knubbeln heran. Meine Geliebte schnurrt wieder wie ein Kätzchen, während ich mir nie hätte vorstellen können, wie unsagbar geil es ist, meine Sahne von den Titten einer Frau zu naschen. Natürlich habe ich meine Sahne schon probiert, und ich finde, es schmeckt nicht schlecht, aber das hier ist eine ganz andere Sache. Silke verdirbt mich wirklich.
„Schluss jetzt, genug genascht“, dringt ihre Stimme an meine Ohren, während sie mich von sich drückt, bis ich auf dem Rücken neben ihr liege. Schon hat sie ihren Oberkörper angehoben und sich auf dem linken Ellenbogen abgestützt. „Ich seh' schon, du hast keine Hemmungen“, nickt meine Geliebte scheinbar zufrieden mit mir, „dann hast du doch bestimmt auch nichts dagegen, mir genau zu erzählen, wie du es gleich mit mir treiben willst. … Tu dir keinen Zwang an.“ „Ich werde dich auch ein wenig motivieren“, kommt es noch hinterher, während ihre rechte Hand sich zielstrebig meiner Körpermitte nähert. Bei der Frau wundert mich nichts mehr.
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