Längst bin ich gefangen von ihr, denn eine so offene und hemmungslose Frau ist mir noch nie in meinem Leben begegnet. Während Silke genüsslich beginnt, meinen Schwanz hart zu spielen, beginne ich zu erzählen: „Du wirst auf dem Rücken liegen, und die Beine für mich breit machen, denn ich werde dich ordentlich missionieren. Ich werde zwischen deinen Schenkeln hocken und deine geile Muschi genau betrachten, während ich sie genüsslich mit den Fingern ficke. … Und dann werde ich dir langsam wichsend meinen harten Schwanz zeigen, damit du siehst, was in dich fährt. … Und setze ich meine pralle Eichel an deinen Eingang, bevor ich über dich komme.“ „Guuut so“, seufzt meine Geliebte. Ich scheine auf dem richtigen Weg zu sein.
Also weiter: „Ich werde dir meinen Steifen bis zum Anschlag reinschieben und dann ganz ruhig verharren, damit du ihn richtig genießen kannst. Überhaupt wird es ein schöner Nachmittags-Genuss-Fick werden. Ich werde dein geiles Fötzchen schön langsam durchvögeln, während du brav unter mir liegst. Zwischendurch werde ich aber immer wieder fest zustoßen, dir meinen Steifen hineinrammen, dass dein ganzer Körper unter mir erbebt, und du vor Geilheit jauchzt. … Doch du wirst nie wissen, wann es passiert. Du wirst dich mir, du wirst dich meinem Schwanz in deiner Muschi hingeben, wenn er dann wieder in seiner ganzen Länge schön langsam durch dein Fötzchen pflügt.“ Je härter mein Schwanz wird, desto hemmungsloser werde ich. Genau mit dem richtigen Druck bewegt Silke ihre Hand langsam an meinem Steifen auf und ab, während sie mir ein „erzähl weiter“ ins Ohr haucht. Sie versteht es wirklich, mich zu motivieren, denn noch nie habe ich so offen über meine Wünsche gesprochen, war so direkt und vulgär. „Aber das ist natürlich noch nicht alles.
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