… Irgendwann werde ich meinen Steifen aus deiner Muschi ziehen, mich aufrichten und dich packen. Bevor du weißt, was los ist, werde ich dich mit Schwung auf den Bauch drehen. … Und du wirst deinen Hintern anheben und ihn mir willig entgegenstrecken. … Dann besteige ich dich, wie ein Deckhengst seine rossige Stute. Nur beim Deckhengst ist alles schnell vorbei, doch du wirst von mir besprungen, bis du vor Geilheit platzt und den kleinen Tod stirbst. … Und selbst dann höre ich nicht auf, immer neue Lustwellen in deinen Körper zu ficken, bis es auch mir kommt.“ Aus, vorbei, ich kann nicht mehr.
Ich schaffe es gerade noch, mir ein Gummi überzuziehen, um genau das mit ihr zu machen, was ich angekündigt habe. Es gibt kein zärtliches Tändeln, sondern nur noch schnörkellosen, geilen Sex. Ich halte mich nicht mehr zurück, und dann geht meine Geliebte ab. Doch meinem festen Griff an ihren Hüften entkommt sie nicht. In ihren Lustschrei einstimmend, pumpe ich nun endlich das Gummi mit meiner Sahne auf. Erschöpft sinke ich auf Silke zusammen.
„Das war herrrrrlich“, schnurrt meine Geliebte wenig später, während sie sich genüsslich räkelt, „genau DAS habe ich jetzt gebraucht. … Und du weißt nicht nur, wie du mich mit deinen Händen verwöhnen kannst, sondern hast auch andere Qualitäten, um mir meine Flausen auszutreiben.“ Ohne Zögern streicht sie dabei mit ihren Fingern über meinen Lümmel, der entspannt auf meinem Becken ruht. „Aber sag mal“, fragt sie zögernd, „wieso bist du vorhin im Stall auf mein Spiel eingestiegen, wo du dich doch sonst immer aus der Affäre gezogen hast?“ „Ich weiß nicht“, zucke ich mit den Schultern, „vielleicht hatte ich es selbst mal wieder dringend nötig. … Und vielleicht konnte ich einer Lady wie dir einfach nicht länger widerstehen.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.