Eine ziemlich heiße Kundin

Auf dem Reiterhof - Teil 4

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Eine ziemlich heiße Kundin

Eine ziemlich heiße Kundin

Alnonymus

“ „Na ja, dafür war heute bei dir ja was anderes ziemlich standhaft“, lächelt meine Geliebte frivol. „Danke für das Kompliment. Es war ein Vergnügen, mit dir zu vögeln“, lächle ich, „aber du bist schon ziemlich direkt, und ehrlich gesagt … ziemlich verdorben. … So was hab' ich bisher noch nicht erlebt. … Du hast mich echt angeturnt.“ „Na ja, ich wollte dich ein wenig reizen, um zu sehen, wie weit du gehst. … Ich mag's eben gerne mal etwas direkter“, lächelt sie mich vielsagend an, „war echt geil mit dir. … Vor allem, weil du auf meine Spielchen eingegangen bist, auch wenn du erst etwas gezögert hast.“ „Ach, hab' ich den Einstellungstest bestanden?“, grinse ich frech zurück. „Kann man so sagen“, bestätigt Silke, „wenn du magst, kannst du mir gerne ab und zu mal die Flausen austreiben.“ „Nichts dagegen“, grinse ich nickend, „dann sind wir uns wohl einig. … Aber wir sollten uns langsam auf den Weg machen, sonst merkt noch jemand was.“ Meine Geliebte seufzt zur Bestätigung.

„Ach ja, … leider haben wir hier keine Dusche“, fällt mir ein, „ich meine, weil ich dich vorhin so schön vollgespritzt habe.“ Ein frivoles Grinsen tritt wieder in Silkes Gesicht: „Das macht nichts, dann muss ich die Erinnerung an dich wohl bis heute Abend mit mir herumtragen.“

So ziehen wir uns an, sammeln unsere Hinterlassenschaften auf, und richten die Pritsche so wieder her, dass sie zumindest auf den ersten Blick unbenutzt aussieht. Während wir gemütlich zurücktraben, wende ich Silke öfter kurz meinen Blick zu, denn der Gedanke, dass sie immer noch mein Sperma auf ihrer Haut trägt, macht mich schon wieder scharf, doch ich schaffe es relativ gut, meine steigende Geilheit zu unterdrücken.

An diesem Tag beginnt meine Affäre mit Frau Dr. Silke Schmidt. Wir treiben es tatsächlich immer mal wieder im Blockhaus miteinander, aber meist treffen wir uns bei mir, oder sie lädt mich zu sich in ihre Penthauswohnung ein. Dabei schaffen wir es wirklich gut, uns die restliche Zeit nichts anmerken zu lassen, kaum einmal gibt es kurze, verräterische Blicke, und selbstverständlich bleiben wir beim Sie. Dass ich nur einer ihrer knappen Handvoll Liebhaber bin, stört mich auch weiterhin nicht, schließlich will ich keine feste Beziehung mit ihr eingehen, und bin dementsprechend auch nicht eifersüchtig. Ganz im Gegenteil, dass die scharfe Lady auch andere vögelt, erregt mich. Auch wenn es sonst nicht meine Art ist, scheint in diesem Fall die Konkurrenz das Geschäft, oder besser gesagt meine Potenz, zu beleben. Ab und zu stelle ich mir eben doch vor, wie sie es mit einem anderen treibt, und gerade dann lege ich mich besonders ins Zeug, um sie von meinen Qualitäten zu überzeugen. Aber genau das ist vermutlich das Ziel dieser durchtriebenen Frau.

So genieße ich den Unterschied von Claudia und Silke. Dabei meine ich weniger ihren Charakter und ihr Aussehen, als mehr die Art, wie der Sex mit ihnen ist. Claudia mag die innigen, zärtlichen Nummern, die sich langsam steigern, immer wieder verzögern und schließlich in einem heftigen Orgasmus münden. Silke und ich ficken hingegen einfach miteinander. Mal nimmt sie mich, mal möchte sie von mir genommen werden, schnörkellos, direkt, und gelegentlich ein wenig verdorben, so wie bei unserem ersten Mal, als ich sie mit meiner Sahne vollgespritzt habe. Mir gefällt auf jeden Fall beides, und ich wüsste nicht, für wen ich mich entscheiden sollte, doch das muss ich ja glücklicherweise auch nicht. Einige Erfahrung habe ich natürlich vorher schon sammeln können, doch die beiden Frauen bereichern mein Sexleben ganz entscheidend.

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