Eine ziemlich heiße Kundin

Auf dem Reiterhof - Teil 4

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Eine ziemlich heiße Kundin

Eine ziemlich heiße Kundin

Alnonymus

Nur die engen Reiterhosen setzen uns naturgemäß einen gewissen Widerstand entgegen. Ungeduldig werfe ich die jauchzende Frau aufs Bett, um ihr die Hose samt Höschen von den Beinen zu zerren. Erst dann befreie ich mich mit fahrigen Bewegungen von meinen letzten Kleidungsstücken.

Was für ein geiler Anblick, wie Silke sich selbstbewusst auf dem Bett präsentiert. Da sie die Spange gelöst hat, umschmeicheln die langen, blonden Haare das zarte Gesicht. Die vierzig Jahre sieht man ihr nicht an. Ihre schlanke, zierliche Figur lässt sie nackt noch jugendlicher erscheinen, als angezogen. Besonders ihre festen Titten – ich würde schätzen, knapp Körbchengröße B – mit den dunklen, süßen Knospen tragen zu diesem Eindruck bei. Es sind wahre Köstlichkeiten, die einladen, vernascht zu werden. Als ich meinen Blick über ihren flachen Bauch tiefer wandern lasse, entdecke ich das nächste Kleinod, denn Silke hat das, was ich als Puppenmöse bezeichne. Ihre äußeren Labien bilden einen schmalen, leicht rosig glänzenden Spalt, bei dem selbst jetzt, wo sie ihre Beine leicht angewinkelt geöffnet hat, die inneren Labien kaum hervortreten. Dazu ist ihr Schoß noch komplett glatt rasiert. Wie gesagt, einfach ein geiler Anblick. Kein Wunder, dass mein Schwanz, wippend wie eine Fahnenstange, in seiner ganzen Pracht von mir absteht. „So, jetzt wirst du eine Kostprobe meiner zupackenden Hände bekommen. … Das wolltest du vorhin doch, oder?“, lächle ich meine Liebhaberin vielsagend an, und bringe erst einmal Ruhe in unsere gierigen Spiele.

„Dreh dich auf den Bauch“, fordere ich Silke unmissverständlich auf, und ohne Zögern folgt sie. Streichelnd und küssend mache ich mich über ihren Rücken, den knackigen Hintern und die Oberschenkel her. „Schöööön, … jaaaaa“, stöhnt meine Geliebte leise, während ihre Lust deutlich steigt.

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