Eine ziemlich heiße Kundin

Auf dem Reiterhof - Teil 4

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Eine ziemlich heiße Kundin

Eine ziemlich heiße Kundin

Alnonymus

Immer wenn meine Finger von hinten zwischen ihre Beine tauchen, merke ich, wie nass ihre Muschi bereits ist. Zur Abwechslung gleite ich immer wieder mit der ganzen Länge meines Körpers über Silke, um an ihrem Nacken zu knabbern und meinen harten Schwanz in verlangendem Vor und Zurück durch ihren Pospalt gleiten zu lassen. Doch erst einmal ist Stellungswechsel angesagt. „So, jetzt werde ich dir mal zeigen, was meine Hände wirklich können“, raune ich meiner Geliebten ins Ohr, „also komm, steh auf.“ Etwas verwirrt und sichtlich nicht damit einverstanden, dass ich mein Verwöhnprogramm unterbreche, folgt sie dennoch meiner Anweisung. Nun hab' ich Platz, mich mit aufgerichtetem Oberkörper ans Kopfende der Pritsche zu lehnen. Augenblicklich spreize ich die angewinkelten Beine einladend auseinander. „Setz dich bitte so, dass du deinen Rücken an meine Brust lehnen kannst“, lächle ich Silke mit einer auffordernden Handbewegung an. Ohne ein weiteres Wort platziert sie sich so, dass mein bestes Stück nicht eingeklemmt wird und sogar noch etwas Platz zum Wachsen hat. Auch Silke zieht ihre angewinkelten Beine an den Körper.

Ohne Zögern fahre ich absolut synchron mit den Fingerspitzen die Konturen ihrer Brüste nach. Ein tiefes Seufzen zeigt mir Silkes Wohlbefinden. Ich lasse mir Zeit, erkunde streichelnd die Form, schmiege erst dann meine Hände um die Rundungen. Sie fühlen sich wunderbar an, nicht ganz eine Handvoll, und schön fest, genauso, wie ich es mag. Meine sanfte Tittenmassage scheint der Lady ausgesprochen gut zu gefallen, jedenfalls, wenn man ihrem leisen Stöhnen glauben darf. Das verwandelt sich in ein lustvolles „jaaaaa“, als ich mit meinem Daumen nur ganz sanft über die knallhart aufgerichteten Knospen streiche.

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