Eine ziemlich heiße Kundin

Auf dem Reiterhof - Teil 4

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Eine ziemlich heiße Kundin

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Alnonymus

So mache ich gerne noch ein wenig weiter, wobei ich schnell feststelle, dass auch die Höfe deutlich geschwollen und entsprechend empfindsam sind. Es ist ein Traum, ihre herrlichen Titten in meinen Händen zu spüren. Wie gerne würde ich sie jetzt auch küssen, an ihnen knabbern und die aufgerichteten Nippel lecken. Ich gebe mich ganz den Gedanken hin, was noch passieren wird. Dabei streift ihr Haar das ein oder andere Mal sanft meine Wange, sobald ich den Kopf etwas drehe, und ihr Duft steigt mir in die Nase. Himmlisch. Immer unruhiger wird die Frau in meinen Armen. „Verdammt noch mal, steck mir endlich deine Finger oder sonst was rein. … Ich halt's nicht mehr aus. … Mistkerl“, keucht Silke plötzlich reichlich unwillig, während sie ihren Hintern unruhig hin und her wiegt. Natürlich habe ich bemerkt, dass die süße Lady inzwischen geil bis zum Anschlag ist. Aber genau da will ich sie haben.

Während meine Linke ihre herrlichen Titten weiter bespielt, schiebe ich meine Rechte langsam über ihren Bauch tiefer. Augenblicklich spreizt Silke ihre Beine noch weiter auseinander. Deutlich spüre ich die Hitze ihrer Möse. „Jjjaaaa, … eeendlich“, stöhnt meine Geliebte, als ich die Konturen ihrer Labien nachzeichne, die sanfte Wölbung ihres Venushügels spüre. Mein Schwanz scheint fast platzen zu wollen. So tauchen Mittel- und Ringfinger automatisch in den aufnahmebereiten Spalt ein, ich brauche sie nur ein klein wenig zu krümmen. Gleichzeitig drücke ich mit meiner Handfläche auf die Stelle unterhalb des Venushügels, wo ihre Klitty verborgen liegt. Ein leichtes Zittern geht durch Silkes Körper, während sie fast leise zu jammern scheint. „Schööön“, „guuuut“ und „jaaaaa“ höre ich immer wieder heraus. Ich habe schließlich so meine Tricks. Mit kleinen, schnellen, fast zitternden Bewegungen fingere ich ihre Fotze.

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