Eine ziemlich heiße Kundin

Auf dem Reiterhof - Teil 4

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Eine ziemlich heiße Kundin

Eine ziemlich heiße Kundin

Alnonymus

Gleichzeitig massiert meine Linke immer noch ihre Titten, während ich nun auch noch beginne, ihren Hals zärtlich anzuknabbern. Meine Geliebte lehnt sich fest an mich und ich wette, sie hat die Augen geschlossen, um sich mir ganz hinzugeben, während meine Finger beginnen, ungehemmt ihre Möse zu ficken, erst langsam, dann in immer schnellerem Tempo. Dabei schlägt mein Daumen im gleichen Takt auf ihre Perle. Die süße Lady ist mir ausgeliefert und genießt es merklich. Aber so schnell will ich es nicht zu Ende bringen. Immer wieder variiere ich das Tempo, oder halte meine Hand ganz still, während zwei Finger tief in ihrer Möse stecken. Besonders das macht Silke kirre.

Doch kaum hat sich meine Geliebte daran gewöhnt, erhöhe ich das Tempo wieder. Es ist eine lustvolle Qual für die Frau in meinen Armen, und bald schon ist sie viel zu weit, als dass es noch Verzögerungen duldet. Immer intensiver bewegt sich meine Hand zwischen ihren Beinen. Silkes Becken wiegt sich unruhig hin und her, so als würde sie in einem Ameisenhaufen sitzen. Plötzlich spannt ihr Körper an, während sie gleichzeitig die zur Faust geballte Rechte in den weit aufgerissenen Mund steckt, um ihren unbändigen Lustschrei zumindest etwas zu dämpfen. Ihre Schenkel pressen meine Hand so fest in ihren Schoß, dass ich keine Chance mehr habe, ihre Möse mit meinen Fingern zu verwöhnen. Schon windet sich ihr zitternder Körper in meinen Armen. Ich merke, wie immer neue Lustwellen sie überfluten, und nur langsam kommt sie zur Ruhe, wird aus ihrem Jauchzen ein heftiges Keuchen. Ui, sie ist wirklich richtig abgegangen. Nun lässt auch der Druck ihrer Schenkel nach, und ich kann meine Rechte vorsichtig zurückziehen. Dabei trieft sie nur so von ihrem Honig. Es dauert eine ganze Weile, bis Silke wieder ganz im Hier und Jetzt angekommen ist.

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