Eine zweifelhafte Bespaßung

Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft

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Eine zweifelhafte Bespaßung

Eine zweifelhafte Bespaßung

Reinhard Baer

„Mal ein bisschen mehr Elan, du Schlampe“, fuhr Big Jack sie grob an, „sonst gebe ich dich in den Truppenpuff, oder mache dich, noch schlimmer, zum Käfiggirl.
Kris krampfte ihre Hände vor Erregung zu Fäusten zusammen. Sie begriff sofort, was er mit Käfiggirl meinte. Die armen Geschöpfe, die permanent von den Grenzwächtern gequält und missbraucht wurden. Ich sah ihre Knöchel weiß hervortreten. Hoffentlich bemerkt der speckige Despot das nicht. Ich war wirklich beunruhigt. Aber Big Jack bemerkte es nicht, war viel zu begeistert davon, mit einer Privatvorführung angeben zu können.
Das arme Geschöpf machte weiter, und nun, wo ihr Sklavenhalter ihr vor Augen geführt hatte, was für sie auf dem Spiel stand, legte sie mehr Mühe an den Tag bei diesem perversen Rollenspiel. Lasziv legte sie den BH ab. Wohlgeformte Brüste mittlerer Größe mit großen dunklen Vorhöfen kamen zum Vorschein. Sofort machte sie mit dem Slip weiter. Es war offensichtlich, dass sie das hier schnell hinter sich bringen wollte. Wie erwartet kam ein fetter, fast undurchdringlicher Busch zum Vorschein. Erst als sie sich umdrehte und tief bückte, konnte man sehen, dass sie ausgeprägte lange Schamlippen hatte. Die inneren hingen deutlich aus dem Urwald heraus und bildeten fast einen kleinen Schlauch.
Der Kerl auf dem Stuhl hatte inzwischen seinen Jogginganzug abgestreift. Unterwäsche hatte er erst gar nicht getragen. Während das Mädchen dem fetten Perversen an unserem Tisch tiefe Einblicke in ihre Körperöffnungen gewährte, begann er, seinen Schwanz zu manipulieren. Als der Prengel halbsteif war, fiel die junge Frau auf die Knie und fing an, sein Rohr endgültig hart zu blasen. Ich weiß nicht, ob das immer so schnell ging hier oder ob die beiden vorher eine Regieanweisung bekommen hatten.

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