Eine zweifelhafte Bespaßung

Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft

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Eine zweifelhafte Bespaßung

Eine zweifelhafte Bespaßung

Reinhard Baer

Es mag sein, dass sie schnell machen sollten, weil Big Jack es heute eilig hatte, unsere Waren zu begutachten.
Ich schaute unauffällig zu Kris. Ganz offensichtlich machte sie sich ähnliche Gedanken wie ich und hatte Mühe, an sich zu halten. Ich signalisierte ihr mit Blicken, bloß keinen Fehler zu machen. Sie musste ihr Temperament im Zaum halten – unbedingt!

Die Sexsklavin auf der Bühne hatte sich natürlich so platziert, dass sie Big Jack ihre haarige Spalte entgegenreckte, während sie dem Kerl auf der Schalmei blies. Der ‚dankte‘ es ihr jetzt, indem er ihren einen Finger in den Anus rammte. Das sah recht brutal aus, zumal Gleitgel natürlich nicht im Spiel war. Dann forderte er sie auf, aufzustehen, genau wie er es tat. Sie musste sich jetzt - im Profil zu uns – mit den Händen auf der Sitzfläche abstützen, während der Kerl heftig von hinten, natürlich ohne übertriebene Rücksicht zu nehmen, in sie eindrang. Immerhin stieß er ihr zu meiner Erleichterung in die Möse und nicht brutal in den Hintern. Die Frau, die hier gerade vergewaltigt wurde, stöhnte auf, und das war ganz offensichtlich nicht vor Lust. Sie dürfte völlig trocken sein und musste jetzt mit seinem heftig in ihr herumfuhrwerkenden Schwanz klarkommen. Ich hoffte, vermutlich genauso intensiv wie Kris, dass das hier bald vorbei sein möge.
Der „Jabba-the-hut der Endzeit“ hingegen klatschte seine fetten Finger auf seine fetten Schenkel und juchzte: „Wie ihre Titten schaukeln, ist sie nicht klasse?“
Glücklicherweise schaute er nicht in unsere Mienen, ob wir seinen Spaß teilten, und glücklicherweise hatte das schlechte Schauspiel bald ein Ende. Der Beschäler rammte dem armen Wesen nun noch einen Finger in den Anus und kam dann recht schnell stöhnend und mit verdrehten Augen. Natürlich schlonzte der Show-Rammler alles in ihre Möse.

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