Wenn ein Kamel die Zehen spreizt, sieht das offenbar genau so aus wie eben bei unsereinem, wenn wir Lycra-Hosen (die hoffentlich nie mehr in Mode kommen werden) tragen und sie feste hochziehen. Dann ist unser Muschi-Schlitzchen zu sehen, und zwar nicht nur für unseren Liebhaber Otto oder Bruno oder Weissnichtwer, sondern für Jedermann. Nun, ich war ohnehin vernarrt in Anika, und die kleine Stoffwölbung an ihrem Bikinihöschen liess die Schmetterlinge in meinem Bauch endgültig erwachen. Mit schwerem Flügelschlag meldeten sie sich, und mein Kopf begann zu sausen. Ich kannte mich nicht mehr. Nur kurz blickte ich um mich um sicherzugehen, dass nicht irgendwelche Strandtiger sich ab uns beiden ergötzten, dann legte ich den Arm um Anika und wir versanken in einem innigen und sehr langen Zungenkuss. Ich spürte die Wärme ihrer wohlgeformten Brüste an meinem Oberarm, und, ja, ihre harten Nippel, der meine Härchen streiften. Anika kuschelte sich eng an mich, und alles in mir und um mich herum war Wärme, Leidenschaft und Liebe. Sanft, aber mit fester Hand streichelte Anika meinen Rücken, und ich schob mein linkes Bein zwischen ihre Schenkel. Ich wollte diese Anika ganz für mich haben, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Angst, sie eventuell zu irritieren, ich wollte sie direkt, offen, schamlos und pervers. Ich war sterbensgeil. Anika übersäte meinen Hals mit kleinen Küssen, die mir, einer nach dem andern, intensive Schauder den Rücken hinunter jagten, und sie liess auch mein Dékolleté nicht aus. “Es wird Zeit, dass auch Du Dein Bikinioberteil wegmachst”, flüsterte sie und lächelte mit ihrem grossen Mund. Bernsteinbraune Augen. Anika war einfach wunderschön. Ich zog sie an mich, und wir küssten uns erneut. Ich ertastete ihren frechen kleinen Hintern und schob meine Hand unter den Stoff. Nein, so weit wollte ich noch nicht gehen.
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