So vertraut, wie die beiden miteinander umgingen, waren sie nicht zum ersten Mal aneinander zugange. Anita kicherte leise, dann umschloss sie mit ihren Anita-Lippen Simbas Eichel. Dieser bog sich nach hinten, so, als wäre sein Körper ein Pfeilbogen, und ich nahm ein archaisches Grunzen wahr. Natürlich bohrte sich ein Pfeil in mein Herz – wie gerne wäre ich an Simbas Stelle gewesen. Ich verstand ihn sehr gut, Anita aber auch. Sie hatte doch jedes Recht der Welt, es dann und wann einmal so richtig besorgt zu bekommen. Ich konnte nicht mehr klar denken, war geil bis in die Haarspitzen. Kurzer Blick auf die Uhr. Der Zeiger rückte bereits gegen 13:00 Uhr; die beiden hatten gar nicht mal so viel Zeit für das, was sich da anbahnte. Zeugen des Geschehens waren auch Zeus, Hera, Aphrodite, Herakles, Odysseus, Nausikaa und Penelope, die alle neugierig zwischen den Buchdeckeln hervorlugten. Gekonnt massierte Anita den Hoden von Simba, während sie sich seinen Schwanz so tief in den Rachen schob, bis sie würgte. Das schien Simba anzumachen, denn nun stöhnte er ungehemmt und laut. Sie waren allein, mal abgesehen von all den Autoren und Künstlern, deren Werke die Bibliothekshalle füllte.
Anita war überzeugt, dass ich den Mittag dieses Mal auswärts verbrachte. Dann, oh mein Gott, knöpfte sie vorne ihr Kleid auf. Anita trug einen schwarzen BH, wie sich das für anständige, kultivierte Bibliothekarinnen gehört. Dann griff sie nach hinten, schob flink die Ösen auseinander, während ihr Sommerkleid zu Boden glitt. Meine Bibliothekarin ging aufs Ganze, und ich auch. Ich befreite meinen Schwanz und konnte nicht anders, als an mir herumzumachen. Denn endlich, endlich wurde ich der Brüste gewahr, die meine Bibliothekarin ihr Eigen nannte. Was für Kronjuwelen, was für Nuckelschnitten das waren. Ich wünschte mir Anitas Brüste als Gebäck und wurde mir in diesem Moment bewusst, dass ich ja mein Mittagsmahl ausgelassen hatte.
Einfach... weggevögelt
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Einfach... weggevögelt
Die Geschichte entstand in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskollegen Janno von Anita Isiris. Welche Stellen der Phantasie und welche der Realität entstammen, muss jeder Leser für sich selbst herausfinden.
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