Ich will dich spüren, mach mir’s mit den Fingern, mit dem Mund! Wie du willst, aber mach mir’s!«
Uta mischte sich ein: »Hab’ dich nicht so, Dani! Ich habe dich doch selbst schon erlebt, zusammen mit meiner Nichte. Ich werde Franziska auch nichts verraten, wenn es dir darum geht. Also kümmere dich um dein Modell, ich rühre inzwischen das Alginat an.«
»Komm endlich! Sei lieb zu mir!« Claudia hob das Becken ein wenig an, um ihn zu locken. Mehr ließ die Fixierung nicht zu.
Daniel vertiefte sich in den Anblick der so offen wie sonst kaum präsentierten Scham. »Du hast eine sehr schöne, reizvolle Schnecke, Claudia! Habe ich dir das schon mal gesagt?«
»So, mit diesen Worten, glaube ich nicht. Fass mich an, bitte!«
Daniel strich mit einem Finger über die rechte Schamlippe, dann über die linke. Er befeuchtete den Finger mit der Zunge und wiederholte das Spiel. Beide Lippen schienen ihm etwas dicker zu werden, sie öffneten sich ein wenig und gaben den Blick frei auf die inneren Lippen, die geschlossen dazwischen lagen. Der Mann fuhr die Spalte entlang, mehrfach von oben nach unten, ganz zart. Da öffnete sich der Spalt und ließ das rosige Innere sehen. Mit schnellen Fingerbewegungen spielte Daniel mit den beiden sich öffnenden Flügelchen und spürte die Feuchte an der Fingerspitze. »Gefällt dir das?«, fragte er mit heiserer Stimme. Er wartete keine Antwort ab, sondern tauchte mit dem Finger ganz in die Nässe. Als er ihn wieder herauszog, glänzte er in der Sonne. Mit dem nassen Finger berührte der Junge nun das Hügelchen oben, wo sich die beiden kleinen Lippen vereinigten. Erst zart, dann heftiger drückte er das Knöpfchen, das sich noch darunter verbarg. Claudia begann zu stöhnen und versuchte, ihr Becken dem Finger entgegen zu heben. Schnell senkte Daniel seinen Kopf zwischen die weit gespreizten Beine Claudias und küsste ihren unteren Liebesmund. Mit der Zunge kostete er den Saft, der inzwischen reichlich floss.
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