Der Gedanke und diese aufreizende Ansicht taten ihre Wirkung. Sein Penis stand hart von seinem Körper ab, als er zu der Angebundenen trat. Trotzdem bückte er sich und löste die Knoten an den Tischbeinen.
Claudia klappte ihre Schenkel befreit auf und zu, blieb aber liegen. »Du kannst mich doch nicht einfach so liegen lassen, Dani! Meine Muschi schreit nach Ausgefülltwerden! Du hast sie geil gefingert und geleckt und dann noch alles Mögliche andere angestellt. Nun fick mich! Ich brauche das! Und wie ich sehe, du auch!«
Claudia hatte das Dilemma längst mitbekommen, hütete sich aber diesmal davor, sich einzumischen. »Ich mache erstmal eine kleine Pause und gehe zu mir. Euch lasse ich allein. In einer halben Stunde bin ich wieder da.«
Was sollte Daniel machen? Er war ein Mann. Und er hatte Claudia schon so oft gefickt. Warum nicht noch einmal? Nur, weil Franziska das nicht mehr will? Ich nehme ihr doch nichts weg! Das waren seine Gedanken, als er zwischen ihre Beine trat. Es ist sicher zum letzten Mal, gewissermaßen ein besonderer Abschied.
Claudia war mehr als bereit und empfing ihn mit einem tiefen Seufzer. Sie schloss ihre Beine um seine Hüften und zog ihn tief in sich hinein. Daniel erfreute sich ein letztes Mal an ihren mit seinen Bewegungen synchron hüpfenden kleinen Tittchen. Er stülpte die linke Hand hohl über ihre Brust und ließ sich die Handfläche von dem steifen Brustnippel kitzeln. Der rechte Zeigefinger suchte ihr empfindliches Knöpfchen unter dem Venushügel und streichelte und drückte es, erst sanft, dann fester.
Es dauerte bei beiden nicht lange, bis sich eine Welle aufbaute, die sie gemeinsam überrollte. Als sich Daniel nach einer Weile aus der Liegenden zurückzog, meinte er nur lächelnd: »Es funktioniert doch noch alles bei dir. Ich habe nichts kaputt gemacht mit dem Abdruck.«
Dann stand Claudia auf, umarmte ihren Liebhaber und küsste ihn.
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