Linda sah in dieses sympathische Gesicht mit dem jungenhaften Charme, blickte dann auf die Beule in seiner Hose. Sie fühlte sich wie ein Teenie und wusste auch nicht, ob sie nicht doch einfach Angst vor der eigenen Courage haben sollte. Aber Sascha war eben so ein sympathischer, gewinnender Typ, dass es einfach ein Fehler wäre, nein zu sagen.
„Doch, sehr sogar!“ lud Linda ihn mit all ihrem Mut ein zur Tat.
Saschas Gesicht hellte sich wieder auf und er legte sanft die Arme um sie. „Sorry!“ entschuldigte sich Sascha noch in Richtung von Herta. „Mit der Gangbang wird das jetzt nichts! Ich habe mich bereits entschieden! Aber Marcel reicht einer sinnlichen Frau immer!“
Herta winkte lachend ab, setzte sich auf einen Stapel Reifen und lehnte sich zurück.
„Ist es nicht zu düster und abstoßend hier, inmitten all dieser nicht so sauberen Reifen und Werkzeuge?“ erfragte Sascha vorsichtig Lindas Befinden. Dabei wiegten sie sich aber schon eng aneinander geschmiegt, als liefe im Hintergrund sanfte Barmusik, die nur ein Ziel hat, die Menschen zueinander zu bringen.
„Passt alles grad sehr gut!“ hauchte Linda und bot ihre geöffneten, tiefrot geschminkten Lippen zum Kuss.
Sascha senkte seinen Mund auf den ihren und sie küssten sich. Ihre Umarmung wurde langsam kraftvoller, fordernder. Linda blickte kurz zur Seite und stellte fest, dass Herta schon gut bei der Sache war. Die hatte ihr Kleid vorne vollständig geöffnet und lag schon fast auf den Reifen, stützte sich nach hinten ab. Sie hatte die Beine weit auseinander genommen, trug keinen Slip, nur schwarze Strümpfe an Strapsen eines schwarzen, dunkelblau schimmernden Mieders. Das verfügte über keine Brustschalen, nur Büstenheben, die ihre üppigen Brüste in bester Weise darboten.
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Geschichten vom Anfang der Leidenschaft
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