Den Rest des Öls verteilt er auf meine Brüste. Nun beginnt er, seine Lümmel mit der rechten Hand herabzudrücken und dabei mal zwischen meine geölten Brüste zu reiben, mal mit der Unterseite leicht über meine Nippel zu streichen. Es ist ein irres Gefühl, zumal Simon nicht aufhört mich mit langsamen, festen Stößen zu ficken, und bei jedem Stoß mit seinen Fingern meine pralle Liebesperle anzustoßen. Ich will aber nicht einfach nur passiv genießen, sondern mich auch an dem Spiel beteiligen. So nehme ich die Ölflasche und spritze mir etwas von dem Inhalt in die Hand. Sofort beginne ich Toms harten Ständer mit beiden Händen zu massieren, so dass seine Hände sich ungestört meinen Brüsten widmen können. Wir geben uns ganz unserem Tun hin, unser Stöhnen vermischt sich, wird immer lauter.
Dabei wichse ich Toms Lümmel nun kräftig und immer schneller werdend, bis ich schließlich ein atemberaubendes Tempo erreicht habe. Lange wird er es nicht mehr aushalten, und ich will Toms Orgasmus noch mitbekommen, bevor ich mich meinem Höhepunkt hingebe. Und das wird bald geschehen, denn mein ganzer Körper erbebt unter Simons festen Stößen. Ich sehe, wie Tom sich plötzlich aufbäumt, während sein Sperma in einem kräftigen, nicht enden wollenden Strahl aus seiner Eichel herausspritzt und mir ins Gesicht schießt, wo das, was ich nicht mit dem Mund aufnehmen kann, an meinem Kinn herunterläuft. Ich höre aber nicht auf, will auch den letzten Tropfen noch aus ihm herausmelken. Doch schon überrollt mich mein Orgasmus. Ich lasse Tom los und kralle meine Hände ins Bettlaken, werfe meinen Körper hin und her, gebe mich stöhnend ganz hin. So kann sich auch Simon nicht mehr zurückhalten und spritzt tief in mir ab. Tom rollt von mit herunter und lässt sich wie ein toter Käfer neben mich fallen. Endlich kann ich mich ausstrecket und entspannen. Als ich irgendwann die Augen öffne, steht Simon schon mit den drei Gläsern Whisky und einigen Einwegtüchern vor uns.
Eins plus Zwei
Studentenspiele - Teil 3
40 21-33 Minuten 0 Kommentare
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