Dass Simon wieder voll Einsatzfähig ist, merkte ich eine Woche später, als er mich am Samstag zu einem Picknick abholt, denn in der Woche konnten wir uns leider nicht sehen. Ich habe gerade so die Tür geöffnet und ihn mit einem Kuss willkommen geheißen, da schiebt er mich schon in mein Zimmer und stößt die Tür mit einer Fußbewegung ins Schloss. Seine Lippen haben sich kaum auf meine gelegt, schon spüre ich seine Zunge fordernd in meinem Mund. Ich lasse mich gerne darauf ein und so vollführen sie bald einen heißen Tanz. Ein Blick in Simons Augen verrät mir seine Gier, besonders als er die Hände auf meine Taille legt, sie unter mein T-Shirt zwängt und es einfach hochschiebt. Dabei drängt er mich gegen die Wand, streift gleichzeitig den BH über meine Brüste. Voller Wollust ergreift er die Rundungen, deren Knospen sich sofort aufrichten, knetet sie mit festem Griff.
Gleichzeitig spüre ich, wie er seine harte Männlichkeit gegen meinen Bauch drückt und sich verlangend an mir reibt. Seine Geilheit ist ansteckend, auch wenn ich allgemein eher auf eine zärtliche Nummer stehe. Ich will, dass er mich nimmt, jetzt und hier, ohne Zögern. So zwänge ich meine Hände zwischen uns und fummle an seinem Gürtel. Es ist gar nicht so einfach seine Hose zu öffnen, doch schließlich gelingt es mir, sein bestes Stück zu befreien und genussvoll in der Hand zu halten. Simon rückt ein kleines Stück von mir ab, schiebt sofort seine Hand unter den Rock und fasst mir fest zwischen die Beine, reibt seine Hand am Höschen, wobei er deutlich die Nässe meiner Möse fühlen muss, die den dünnen Stoff durchtränkt.
Ich sehe ihm tief in die Augen, heftig atmend, denn seine Hand reibt immer wieder über meine heiße Klitty. Lustwellen durchströmen mich. Schon beginnt er mit fahrigen, schnellen Bewegungen meinen Slip herunterzuziehen. Ich helfe ihm durch die Bewegung meiner Beine so gut ich kann.
Eins plus Zwei
Studentenspiele - Teil 3
40 21-33 Minuten 0 Kommentare
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