Wie ihr Saft wohl schmecken würde, war mir dabei durch den Kopf geschossen. Sie küsste ihn und drückte dabei ihre frisch geleckte Spalte gegen seinen Harten. Dann hob er sie von sich runter und stellte sie auf alle Viere. Als er seine Shorts abstreifte sah ich seinen gewaltigen Lurch. War er wirklich so gewaltig oder ist er es erst in meiner Erinnerung geworden?
Ich wusste es nicht, während ich jetzt – 10 Jahre später - in meinem Studentenzimmer lag und mir eifrig die Maus polierte. Auf jeden Fall tauchte ich wieder in meine Erinnerung ein.
Ohne viel Federlesens drang er in Melanies mächtig nass schimmernden Schlitz ein. Gut vorbereitet hatte er sie ja schon. Warum auch immer – Melanie knipste die Nachttischlampe aus.
Dunkelheit im Zimmer, Enttäuschung auf dem Balkon.
Die beiden flüsterten, lachten albern … wussten sie von mir? Aber sie machten weiter. Nasses Schmatzen, vielleicht Küsse, vielleicht sein Schwanz in ihrem Matschloch, so genau ließ sich das nicht mehr bestimmen. Leise Aufforderungen. „Fick mich“, „stoß zu“ und „tiefer“, das Quietschen des Bettes, wohliges Stöhnen von Kai.
Ich ging wieder rein und legte mich zurück auf die Couch. Selbst hier hörte ich noch genug, verstand zwar nicht was sie sprachen, aber hörte das Stöhnen, tiefes Grunzen, klatschen von Fleisch auf Fleisch, quietschen, poltern und immer wieder eine gegenseitige Anfeuerung.
Trotz, Geilheit und ein bisschen Alkohol, das war für mich die richtige Mischung. Die konnten mich …! Ich konnte mich selbst ...!
Meine Hand steckte in meinem Slip. Erneut schob ich mir einen Finger rein, hielt mich dafür nicht mit dem runterziehen des Schlüppers auf. Ich zog ihn einfach zur Seite und rein in die gute Stube, schob bald einen zweiten Finger hinterher. Raus und rein, raus und rein. Ich drehte den Kopf zur Wand. Als ob ich hindurchsehen konnte, lief da der imaginäre Film mit den beiden Fickern.
Einundzwanzigste Geschichte, …. die in der ich allein vom Plateau der Lust steigen musste
Svenjas Tagebücher
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Einundzwanzigste Geschichte, …. die in der ich allein vom Plateau der Lust steigen musste
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