Einundzwanzigste Geschichte, …. die in der ich allein vom Plateau der Lust steigen musste

Svenjas Tagebücher

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Einundzwanzigste Geschichte, …. die in der ich allein vom Plateau der Lust steigen musste

Einundzwanzigste Geschichte, …. die in der ich allein vom Plateau der Lust steigen musste

Svenja Ansbach

Wir waren ausgegangen und hatten dabei auch dem Alkohol zugesprochen. Melanie am meisten. Sie war schon immer lebhaft und freizügig gewesen aber mit der richtigen „Betankung“ drehte sie richtig auf. Wir hatten Mühe sie nach Hause zu bekommen, denn sie wollte die Disco gar nicht verlassen.
Wir nahmen ein Taxi und die beiden fingen schon während der Fahrt an, auf der Rückbank wild zu knutschen und zu fummeln. Es gehörten keine großen prognostischen Fähigkeiten dazu, um vorauszusehen was heute Nacht noch passieren würde.
Für mich war die Couch im Wohnzimmer gerichtet. Ich lag dann auf dieser Couch und starrte die Decke an, nach dem die beiden in ihrem Schlafzimmer verschwunden waren. Mein Mund war trocken. Vor Aufregung, nein vor Erregung. Ich war erregt und angegeilt. Eigentlich schon wegen eines Jungen in der Disco mit dem ich intensiv geflirtet hatte, aber jetzt wegen der beiden.
Durch die dünne Wand konnte ich sie hören. Außerdem stand in dieser lauen Mainacht die Balkontür auf und im Schlafzimmer hatten sie das Fenster gekippt. Die zwei hätten ebenso gut hier rum machen können. Ich schluckte schwer und versuchte mir vorzustellen, was da drüben passiert. Waren sie schon nackt? Sein Schwanz schön hart trotz der zahlreichen Shots in der Disco? Sie nass? Und was machten Sie? Taten sie es Doggy? Kniete er hinter ihr und rammte seinen Lörres in ihre nasse Geilheit? Fuck.... Sollte ich es mir machen? Jetzt oder lieber noch warten? Es klang eigentlich nicht so als vögelten die schon.
Ich schlug die Decke zurück und stand auf. Nur im Shirt und String trat ich leise auf den Balkon. Ich könnte doch vielleicht mal ganz vorsichtig um die Ecke ins Schlafzimmerfenster …. ?
Ich war unschlüssig gewesen, tippelte ein Weilchen von einem Bein auf andere, schob die Entscheidung vor mir her, aber die Geilheit und damit die Neugier, siegte.
Gaaanz vorsichtig …. . Das Licht war an, eine funzelige Nachtischlampe.

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