Eisschleckerin

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Andreas

Da küsste ich sie. Ich musste einfach, und Toni ließ es geschehen. Ich gestand ihr, dass ich mich verliebt hatte. Das lag sicher nicht an diesem Spanking Geständnis, sondern an ihrem ganzen Wesen. Wir redeten nicht mehr darüber, als wir zusammen in den Linienbus stiegen. Toni lehnte sich an mich. Wir waren von jetzt an ein Paar. Es war ein sehr schönes Gefühl, das mich an eine warme Welle erinnerte. Trotz unseres offenen Gesprächs kam es an diesem Tag noch zu keiner gemeinsamen Nacht. Toni genügte ein scheuer Abschiedskuss, bei dem sich unsere Zungen kurz, aber durchaus neugierig begrüßten. Es dauerte bis zu jenem Sonntag, an dem ich einen freien Tag genießen durfte.
Luigi gab mir frei, damit ich mit Toni zusammen sein konnte. Mein Boss mochte das Mädchen. „Toni passt hervorragend zu dir, Kevin! Gib bloß auf sie acht, damit sie dir nicht wegläuft. Bella Ragazza, oh ja, das ist deine Antonia!“ Ich schmunzelte, da er so euphorisch daher redete. Wir gingen zusammen ins Strandbad, weil Antonia gerne am Wasser weilte. Es war schön, dass ich endlich einmal nur die Sonnenstrahlen auf meiner ansonsten blassen Haut genießen konnte. Wir lagen zusammen im Gras, schauten auf die leichte Gischt, die durch eines der zahlreichen Boote aufgewirbelt wurde. Ich dachte an Tonis Geständnis. Ihre Ehrlichkeit berührte mich nicht nur, sie trug auch zu meiner Erregung bei.

Mein Penis versteifte sich bei diesen Gedanken. Ich drehte mich auf den Bauch, was Toni mit einem Schmunzeln kommentierte. „Denkst du an was Schönes?“, neckte sie mich. „Du siehst aber auch alles!“, konterte ich ihre Neugierde. „Ja, ich hab an das gedacht, was du mir von deinem Ex-Freund erzählt hast…wie er dich übers Knie gelegt hat.“ Sie sah mich aus geweiteten Augen an. „Das hat dir gefallen! Ich hab es dir gleich angesehen, Kev…“ Ich spürte Tonis Hände, die meinen Rücken eincremten. „Nicht dass du einen Sonnenbrand kriegst. Du hast so helle Haut. Ich bin ja eher der bronzene Typ, aber es gibt auch Stellen, an denen ich noch ganz weiß bin. Ganz besonders sonnenempfindliche Stellen.“ Ich keuchte, als sie unter den Rand meiner Badehose fuhr und sie leicht runterzog. Toni stippte die Sonnenmilch auf ihre Fingerspitzen, um dann den Ansatz meines Pos einzureiben. Meine Güte, sie redete von ihrem Popo, den ich bisher noch nicht sehen durfte. Tonis süße Titties zeigte sie mir schon, als sie sich vor mir das Bikini Oberteil anzog. Das Höschen hatte sie schon unter ihrem luftigen Kleid, weshalb mir ihr Unterleib noch verborgen blieb. Ich wurde frecher.

„Dann musst du aufpassen, dass du dir nicht den Hintern verbrennst. Ich meine ja nur, falls wir mal nackt baden wollen.“ Toni klapste mich. „Du wirst langsam unverschämt! Da hinten ist ja der Nacktbadebereich. Sollen wir uns dahin verziehen? Dann darfst du mir auch den Popo eincremen!“
Der süße Schlingel sorgte dafür, dass ich mit einem beachtlichen Ständer zu kämpfen hatte. Ich war, klar, damit einverstanden. Toni lachte, als ich mir mein Hemd überzog, um die Beule in meiner Badehose ein wenig zu kaschieren. Dann schnappten wir unsere Siebensachen, um uns zum FKK-Strand aufzumachen. Er lag hinter einer dichten Hainbuchenhecke. Wir fanden noch ein schattiges Plätzchen, an dem wir für uns waren. Zum Glück hatte sich der Aufstand in meiner Hose ein bisschen beruhigt. Ich konnte also ablegen, wobei ich meine Toni beobachtete. Sie kehrte mir nicht den Rücken, da sie wohl die Spannung erhöhen wollte. So betrachtete ich eben ihr süßes Schnecklein, während ich meine Badehose abstreifte. Antonia besaß einen schmalen Streifen, der ihr Geheimstes schützte. Das dunkelbraune Vlies entsprach ihrer Haarfarbe und war an den Seiten säuberlich rasiert. Obenrum sprangen mir Tonis muntere Brüste entgegen, die nicht ganz so braun wie der Rest ihres Körpers waren. Toni grinste schelmisch, um sich dann auf allen Vieren auf das Handtuch zu begeben.

Sie ließ sich auf dem Bauch nieder, wodurch ich endlich den heißersehnten Körperteil zu sehen bekam. Oh Fuck! Es handelte sich um den schönsten, rundesten und vor allem weißesten Popo, den ich je bewundern durfte! Es sah so aus, als hätte ihn Toni aus voller Absicht von jeglichem Sonnenlicht ferngehalten. Das süße Hinterteil leuchtete richtig, hob sich wie ein strahlender Vollmond von ihren bronzefarbenen Schenkeln und dem gebräunten Rücken ab. Ein paar ältere Sonnenanbeter schauten zu uns, worauf sie von ihren Frauen ermahnt wurden. Ich kniete mich über Toni, so dass es nur noch für mich etwas zu schauen gab. Toni wisperte: „Reib mir den Po ein, Kev! Ich möchte keinen Sonnenbrand auf dem Hintern haben. Mein Popo darf nämlich nie an die Sonne!“

Mein Schwanz erhob sich bei dieser Bemerkung. Es mag seltsam klingen, aber wenn es um schneeweiße Popos geht, reagiert mein bestes Stück auf Kommando. Schon als kleiner Junge guckte ich fasziniert, wenn sich eine Spielkameradin entblößen musste, weil ihre Blase drückte. Auch als Knirps begeisterten mich die fahlen Hinterteile der Mädchen, wenn sie sich hinter die Büsche hockten. Ich spickte neugierig, wie ich auch jetzt Tonis Nackten begutachtete. Schnell griff ich zur Sonnenmilch, um Tonis zarten Popo vor Unbill zu bewahren. Sie reckte mir, leise stöhnend den Po entgegen. Ich gab eine große Menge auf beide Arschbäckchen, woraufhin Toni seufzen musste.
Sorgsam strich ich ihren Hintern ein, der so hübsch unter meinen Fingern vibrierte. Ich traute mich, die Milch mit den Handballen einzuklopfen, was meinem Mädel sichtbar gut tat. „Hmm…oh ja, Kev!“
Es war der süßeste Popo überhaupt, den ich da eincremen durfte. Toni schien feucht zu sein, denn sie rieb sich ständig am Strandtuch, während ich ihren Hintern bearbeitete. Toni bat mich flehentlich:
„Oh Kev, leg mich übers Knie, wenn du mit Eincremen fertig bist! Ich will den Popo vollkriegen!! Sag einfach, dass ich ein freches Mädchen sei, das dringend eine Strafe braucht…“ Ich stotterte etwas, als ich um eine passende Antwort rang: „Aber…d…die Leute, Toni! W…was sollen d…die Leute denken?“

„Probieren wir es einfach aus, Kev! Wenn sich einer beschwert, hören wir einfach damit auf. Komm schon, sei nicht feige! Ich weiß doch, das du mir gerne den Popo versohlen würdest, oder nicht?“
Ich verrieb die restliche Sonnenmilch, wobei ihre vollen Backen zuckten. Diese Überlegung genügte, um mich zu überzeugen, dass es an der Zeit war, Toni überzulegen. Ich legte eine ungewohnte Strenge in meine Stimme, die man weithin hören konnte. „Du bist echt ungezogen, Toni! Es wird Zeit, dass ich dir Manieren beibringe…“ Schon setzte ich mich auf das Badetuch, während sich Toni aufrappelte. Sie krabbelte über meinen Schoß, was von neugierigen Blicken verfolgt wurde. Die zumeist älteren Ehepaare schauten aufmerksam zu, fragten sich wohl, was wir beide da abzogen? Es griff niemand ein! Das lag vermutlich daran, dass es allzu offensichtlich war, dass mir Toni aus freien Stücken den Popo entgegen reckte. Es handelte sich um einen prickelnden Augenblick, als ich meine flache Hand hob. Patsch Patsch Patsch Patsch Patsch…

Die ersten fünf Hiebe klatschten auf Tonis Alabasterhintern, wo sie für einen ersten Farbtupfer sorgten. Toni rieb sich an meinen Lenden, wo sie mit Sicherheit einen Widerstand fühlen konnte. Nun kam das, was ich befürchtet hatte. Ein Mittdreißiger mit Vollbart machte sich auf, seinen Einspruch zu erheben. „Hallo, hören sie auf, das Mädchen zu hauen! Sie können ihre Freundin doch nicht auf diese Weise behandeln!“ Seine Stimme klang empört. Ich hörte zustimmendes Grummeln, aber auch eher enttäuschte Anmerkungen von Seiten unseres Publikums. „Mischen sie sich doch nicht ein, wenn die Zwei was zu klären haben!“, meine eine ältere Dame, die mich freundlich anlächelte. Ich wusste nicht, was ich jetzt tun sollte, hielt aber Toni vorerst über meinem Schoß fest. Meine Freundin drehte ihren Kopf zu ihrem vermeintlichen Retter. „Machen sie sich keine Sorgen! Das ist schon okay so. Ich habe meinen Freund gebeten, dass er mir ein bisschen den Popo versohlen soll. Entschuldigungen sie bitte, wenn wir sie dadurch gestört haben. Das wird nicht wieder vorkommen!“ Daraufhin zog er kopfschüttelnd ab. Ich verpasste Toni noch zwei schnelle Abschiedsklapse, ehe sie sich poporeibend wieder aufrichtete. Die nette, alte Dame grinste, als Toni eine Schnute machte. Ihr ehedem weißes Hinterteil zeigte jetzt einige, rötliche Stellen. Toni flüsterte:
„Möchte mich im Wasser abkühlen! Lass uns gehen, ehe der Typ noch den Bademeister alarmiert!“
Ich nickte, um sie dann an die Hand zu nehmen. Wir rannten zum Steg, der speziell zum Nacktbadebereich gehörte. Mancher der Badenden schaute gerne zweimal hin, als Tonis geröteter Popo vorbeiflitzte. Das Wasser hatte so an die 21 Grad, was sehr angenehm war. Wir küssten uns.

Ich schob meine Hände unter Antonias Po, um sie im See anzuheben. Ich konnte gerade noch stehen, wobei mir das Wasser, sprichwörtlich, bis zum Hals stand. Toni schlang ihre Beine um meine Hüften. Mein aufgerichtetes Glied fand den Weg in ihre Spalte, das sich wie eine Geheimtüre öffnete. Toni raunte mir ins Ohr, dass ich nicht aufpassen müsste. Sie würde die Pille nehmen, was mich in diesem Moment der Ekstase beruhigte. Ich dachte nämlich erst daran, als ich ihn schon in Tonis Fötzchen gesteckt hatte. Wir waren so ziemlich die einzigen Badenden, was uns nun sehr gelegen kam. Es fühlte sich wundervoll an, Toni im Wasser zu lieben. Es verlangsamte unsere Bewegungen, gab dem ganzen Akt etwas Meditatives. Es dauerte nicht sehr lange, bis mein Mädchen bebte. Ich hielt Toni zärtlich fest, wollte sie niemals mehr hergeben. Ich weiß nicht, wie lange wir so verharrten, aber es waren die wundervollsten Minuten unseres Lebens. Toni lächelte gelöst. „Ich liebe dich, Kev!“ „Ich dich auch, Toni, sehr sogar!“ Etwas später bestellte ich bei Luigi zwei Eiswaffeln für uns. Er grinste, als meine Toni genussvoll an ihrem Zitroneneis schlotzte. Als ich bezahlen wollte, winkte er ab. „Lass das Geld stecken, Kevin! Geh lieber mit deiner Süßen eine Runde Minigolf spielen!“ Wir bedankten uns bei Luigi, um dann seinem Ratschlag zu folgen. Toni und ich hatten noch viel Spaß miteinander. Nicht nur an diesem schönen Sommersonntag am See, sondern noch für einen viel, viel längeren Zeitraum.

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Gedichte auf den Leib geschrieben