Valerie legte den Kopf auf ihre verschränkten Arme und schloss lächelnd die Augen. Ich drückte mich mit einem übertriebenen Seufzer auf die Knie und betrachtete zunächst, was da so neben mir lag. Mit jeweils einer Hand strich ich sanft von den Oberschenkeln über zwei wundervolle Pobacken über ihre Rücken nach oben. Ich ließ meine Hände ein paar Runden drehen, und als ich auf der anderen Seite über ihre Pobacken wieder nach unten strich, öffneten sich wie auf Befehl zwei Schenkelpaare ein gutes Stück. Soweit, dass ich es als Einladung betrachten konnte und es mir gefahrlos erschien, auch diese sehr intimen Stellen der beiden Frauen zu erforschen.
„Und nun, mis dulces bellezas, möchte ich euch ein wenig verwöhnen. Entspannt euch und genießt.“
„Oh“,rief Valerie überrascht, „unser Ritter hat Spanisch gelernt!“
„Und fast ohne Akzent“, ergänzte Julia. Die beiden drehten ihr Gesicht zu mir und lachten. Das war aber nur ein kurzer Moment. Ich hatte meine Hände wieder auf ihre Rücken gelegt, strich nach unten, fuhr mit den oberen Handkanten durch ihre Pokerben, erhöhte den Druck über ihren Schließmuskeln, verweilte dann mit den Daumen am Anus und massierte ihn sanft. Ihre Augen schlossen sich wieder und die Köpfe sanken zurück auf ihre Arme. Julia konnte ein genüssliches Stöhnen nicht unterdrücken. Valerie wackelte mit dem Po und rieb ihr Hintertürchen zusätzlich an meinem Daumen. Meine anderen Finger ruhten schon in den Dreiecken der Frauen. Ganz sachte klopfte ich mit den Mittelfingern auf ihre Schamlippen. Vier Schenkel wurden noch etwas weiter gespreizt. Ich tauchte meine Mittelfinger vorsichtig in ihre Hautfalten und tastete nach ihren Perlen. Ich hörte von jeder ein leises Stöhnen und war mehr als zufrieden. Die beiden machten keinen Mucks. Ich nahm die Hände von ihren Kätzchen und griff nach Valeries Sonnencreme.
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