„Gut, dann will ich mal meinen Pflichten nachkommen“, sagte ich süffisant und grinste über alle Backen. Valerie lachte nur, aber Julias Kopf kam nach oben und sie blickte mich mit zusammengekniffenen Augen an.
„Ist jetzt aber nicht dein Ernst, du Drecksack“, maulte sie. „Die paar Minuten hätte es noch Zeit gehabt.“ Sie legte ihren Kopf wieder ab und sagte lächelnd:
„Aber gut, ich merke mir das.“ Sie öffnete ein Auge. „Verdammt, bin ich scharf, ich wäre nach ein paar Minuten gekommen.“ Ich ließ mich nicht einschüchtern. In aller Seelenruhe träufelte ich einige Cremebahnen über Valeries Körper und fing an, sie intensiv einzureiben. Immer wieder strich ich über ihre Möse und ihren Kitzler. Sie wurde etwas unruhig und begann, lauter zu stöhnen. Julia hatte sich auf die Seite gedreht, stützte ihren Kopf mit dem Arm ab und sah sich das Schauspiel an. Als Valerie schon anfing zu hecheln, hörte ich abrupt auf.
„Einziehen lassen und dann umdrehen“, befahl ich herrisch, schaffte es aber nicht, dabei nicht zu lachen. Ich schnappte mir Julias Sonnenmilch, schüttelte sie kräftig und begann bei ihr das gleiche Spiel. Als ich anfing, an ihrem Hintern und ihrer Muschi zu spielen, stieß sie einen Ton aus, der eher an ein tiefes Grunzen erinnerte als an Lustempfinden. Sie drückte ihr Becken durch und ihr Po kam noch etwas nach oben.
„Untersteh dich,jetzt aufzuhören“, keuchte sie. Für mich war es das Signal, eine Pause einzulegen, zumal sich Valerie schon umgedreht hatte. Julia griff sich doch tatsächlich unter dem Bauch durch zwischen die Beine und wollte selbst ein wenig nachhelfen. Ich drückte ihre Hand weg von ihrer Muschi.
„Na, na, na, wir wollen doch jetzt nicht aus der Reihe tanzen“, sagte ich vorwurfsvoll. „Ich habe hier schließlich eine Aufgabe zu erfüllen.
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