El sol de España

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El sol de España

El sol de España

Emil Lorenz

Julias Brüste waren etwas kleiner, die Warzenhöfe etwas filigraner, aber ihre Nippelchen waren eine Wucht. Groß und prall reckten sie sich nach oben. Ich blickte mich noch einmal kurz in der Umgebung um und konnte es mir auch bei Julia nicht verkneifen, die süßen Dinger zu liebkosen. Während ich saugte und leckte, hatte ich mir die Sonnenmilch gegriffen. Valerie hatte sich meinen Steifen gegriffen. Und was sie tat, war furchterregend schön. Noch dazu liebte ich Handjobs über alles. Wie ihre Hand langsam und sanft am Schaft auf und abstrich, wie sie an meiner Eichel den Druck erhöhte, brachte mich an den Rand meiner Konzentration für Julia. Valerie sah genau, wie gut mir das gefiel, sie machte etwas langsamer. Schließlich wollte sie Julia nicht den Spaß verderben. Die Sonnenmilch war schnell verteilt, ihre traumhaften Beine, der stramme, flache Bauch und ihre Möpse hatte ich abgearbeitet und ich befasste mich mit ihrer Lustzone. Im Gegensatz zu Valerie, die glatt rasiert war, hatte Julia einen megageilen Busch schwarzer Haare um ihre Pussy. Ich freute mich schon auf den Augenblick, wenn ich mit meiner Zunge da eintauchen durfte. Die Vorstellung machte mich noch schärfer. Ich bedeckte ihren Wald mit meiner Hand und klopfte mit dem Mittelfinger vorsichtig an. Julia war etwas pragmatischer veranlagt. Sie scherte sich in dieser Situation gar nichts um ihre Umgebung und stellte mal eben ihre Beine an, spreizte ihre Schenkel und ermöglichte mir dadurch ein optimales Betätigungsfeld. Auch bei ihr fand ich alles so vor, wo es hingehörte. Julia stöhnte und schnurrte gleichzeitig.
„Wenn du jetzt wieder aufhörst, bist du tot“, flüsterte sie. Sie packte meinen Arm mit beiden Händen und hielt ihn in Position. Ihr Kitzler schwoll zu einem kleinen Minipenis an.

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