Ich stellte schnell fest, dass er ihr „Point of no return“ war. Immer wieder drückte sie ihr Becken nach oben. Ihr Atem wurde schneller. Valerie erhöhte Druck und Tempo. Ich zwirbelte Julias Knospe zwischen meinen Fingern. Valerie rieb meine Eichel mit Daumen und Zeigefinger. Meine Lusttropfen strömten ohne Unterlass. Ich schob Julia drei Finger in die Muschi.
„Fuck, ist das gut.“
Dann wieder an ihren Kitzler. Schnelles Reiben und Drücken. Julia stöhnte auf und drückte ihr Becken nach oben.
„Gleich, gleich ist es so weit“, keuchte sie. Valerie legte ihre Hand um meine Schwanzwurzel und zog kräftig nach unten. Meine Eichel sprang förmlich nach oben und ich dachte schon, das war es jetzt. Aber sie ließ rechtzeitig wieder locker. Julias Unterleib bockte in schnellem Takt nach oben, meiner Hand entgegen. Ihre Oberschenkel fingen an zu zittern. Dann ihr Bauch. Sie sog so viel Luft ein wie möglich und keuchte ihrem Höhepunkt entgegen. Dann war es soweit. Sie krampfte sich zusammen, presste ihre Schenkel zusammen und ließ sich von ihrem Orgasmus überrollen. Valerie hatte mich mittlerweile so weit, dass ich in meinen Ohren nur noch meinen Herzschlag hören konnte. Ich lehnte mich etwas zurück, stützte mich auf Julias Oberschenkel und auf Valeries Hüfte ab und schob mein Becken nach oben. Meine Augen hatte ich geschlossen und war nur noch ein Bündel aus Lust und Geilheit. Dann spürte ich eine zweite Hand an meinen Eiern. Julia zog und drückte, während Valerie den steinharten Rest bearbeitete. Ganz tief in mir wurde die Kanone geladen. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Ich wollte es auch nicht. Ich hörte die beiden kichern.
„Schau dir diesen Riemen an“, vernahm ich Julia.
„Der spritzt bis nach Barcelona“, kam es von Valerie. Ich fing an, mit dem Unterkörper zu stoßen.
El sol de España
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