El sol de España

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El sol de España

El sol de España

Emil Lorenz

Der Bungalow war wie der von Ulli und mir, nur seitenverkehrt. Also bekanntes Terrain. An der Tür zum Schlafzimmer hatte Valerie schon kein Oberteil mehr an, Julia hatte mir von hinten die Badehose runtergezogen. Am Bett schubste ich Valerie hinein und streifte ihr das Höschen ab. Mein mittlerer Schwellmuskel war schon wieder steinhart.
„Komm,küss mich, du Hengst“, lachte sie und zog mich über sich. Es war ein langer und intensiver Kuss. Ich zog die Beine an, um in eine kniende Position zu kommen. Ich wollte an ihre Brüste und dann vorrangig an ihre Muschi. Soweit kam ich gar nicht, da drückte sich Julia an meinen Hintern, fuhr mit den Händen an meinen Hüften vorbei nach vorn. Mit der einen Hand massierte sie meinen Schaft, mit der anderen meine Eier. Valerie wurstelte sich unter mir heraus und kniete sich vor mir auf das Bett. Was für ein unglaublicher Anblick. Diese wundervolle Perspektive auf ihre strammen Arschbacken und dazwischen ihre glattrasierte Muschi, in der es schon feucht glänzte. Julia schob sich von mir weg, legte sich auf den Rücken, den Kopf voran, zwischen meine Beine. Sie zog mich mit den Händen nach unten und schon war meine Eichel zwischen ihren Lippen. Sie fing sofort an zu saugen und meine Eichel mit der Zunge zu umspielen. Ich krallte mich in Valeries Arschbacken und konnte endlich meine Zunge zumindest mal um ihren kleinen Anus kreisen lassen. Julia machte mich wahnsinnig. Es war so geil, was sie da mit ihrem Mund tat, dass ich vollkommen aus dem Konzept kam. Auch war die Position denkbar unbequem.
„Oh Mädels, das geht so nicht, ich bekomme einen Krampf im Oberschenkel“, jammerte ich.
„Ich muss mich umdrehen.“ Valerie richtete sich auf und drehte sich zu mir um.
„Na,das wollen wir ja gar nicht, dass unser Hengstchen schlappmacht“, lächelte Valerie.

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