„Leg dich auf den Rücken, alter Mann, damit wir es dir anständig besorgen können“, kam es von Julia. Ich drehte mich auf den Rücken, und rückte etwas nach oben ans Kopfende des Bettes, genau zwischen Valeries Schenkel. Ihre Möse senkte sich sofort auf meinen Mund. Ich spürte Julias Hände auf meinen Oberschenkeln, dann ihre Beine an meiner Hüfte. Sie griff sich meinen Steifen, brachte ihn in Stellung und setzte sich auf meinen Schwanz. Sofort schob sie ihr Becken langsam vor und zurück. Ich verging fast vor Geilheit und Wollust. Meine Zunge wühlte sich durch Valeries Fickschlitz. Auch sie schob ihr Becken vor und zurück und rieb ihre Möse an meiner Zunge und meinem Mund. Valerie war so heiß, dass sie schon spitze Schreie von sich gab, wenn sie mit ihrer Klit über meine Zunge rieb. Der Geruch ihrer Muschi wurde kräftiger. Ihr Liebessaft rann mir schon über den Hals. Julia hatte sich mit den Händen auf meinem Bauch abgestützt. Ihre nasse, enge Muschi trieb mich unweigerlich Richtung Höhepunkt. Zu meinem Glück hatte Valerie in diesem Moment ihren ersten kleinen Orgasmus. Ihre Arschbacken fingen an zu zittern, sie drückte ihre Möse fest auf meinen Mund und ich vollendete den Durchlauf mit meiner Zunge an ihrem Kitzler. Sie stieg von mir ab und ließ sich seitlich aufs Bett rollen. Jetzt hatte ich Julia in ihrer ganzen Schönheit vor mir. Ich zog sie zu mir nach unten und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, garniert mit Valeries Mösensaft. Sie löste sich, drückte sich auf die Arme und sah mich lächelnd an.
„Du hältst dich gut, Hombre“, flüsterte sie.
„Und du musst langsamer machen, sonst ist es gleich vorbei mit der Herrlichkeit“, keuchte ich als Antwort. Sie reduzierte das Tempo, richtete sich wieder auf und blieb mit meinem Steifen ganz tief in ihr auf mir sitzen.
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