Ihre Hände legten sich wieder auf meine Brust und sie begann wieder langsam mit ihren Vor- und Zurückbewegungen. Sie sah mich mit ihren dunklen Augen an.
„Brauchst du eine kleine Pause?“
„Wäre nicht das Schlechteste“, gab ich zu. „Ich will dich lecken, Süße.“
Sie grinste und stieg von mir ab.
„Das lässt sich einrichten.“
Sie legte sich neben mich auf die andere Seite. Sie zog die Beine an, hielt sie mit den Händen fest, und ich drehte mich zwischen ihre Schenkel. Ihr dunkler Haarbusch war nass, ihre Schamlippen leicht geöffnet und ganz da oben zwischen kleinen Hautfalten sah mich ein wunderschöner, großer Kitzler erwartungsvoll an. Ihre Labien waren noch etwas dunkler als ihre braune Haut. Eine echte Latina eben. Das hatte ich mir mein Leben lang gewünscht, einmal so etwas Wunderbares verwöhnen zu dürfen. Ich war hin und weg.
„Mein Gott, so etwas Schönes habe ich noch nie gesehen“, sagte ich ehrfurchtsvoll. Ich sah nach oben, sah ihr Lächeln, hörte sie sagen: „Na dann bedien dich, es ist angerichtet“, und tauchte ab ins Paradies. Sie war so wunderbar feucht, die Hitze, die sie abstrahlte, so erregend, und sie schmeckte unglaublich. Ich bohrte meine Zungenspitze so weit es mir möglich war in ihre Scheide, aber dieser große, pralle Kitzler war eine zu große Verlockung. Julia hob ihr Becken etwas an, um es mir leichter zu machen. Plötzlich war Valerie neben uns und schob Julia ein Kissen unter den Po. Ich hatte sie vollkommen vergessen.
„Wie ich sehe, könnte ein bisschen Unterstützung nicht schaden.“ Sie strich mir mit der Hand über meinen Hinterkopf und in meinen Nacken.
„Da hat jemand etwas Großes vor“, schmunzelte sie. Ich grunzte nur als Antwort und machte es mir so richtig gemütlich. Ich tippte mit der Zungenspitze auf die helle Perle. Julias Antwort war eindeutig und ermutigend.
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