Sie ritt die Welle ab und es war einfach nur geil. Als ihr Körper sich entspannte und sie sich fallen ließ, alle Viere von sich gestreckt, rutschte ich nach oben und legte mich auf sie. Ihre Augen waren geschlossen, sie lächelte, sie war wunderschön. Eingerahmt von ihren langen, schwarzen Haaren, hätte man kein Bild schöner malen können. Meine Lippen legten sich auf ihre und ich bat mit meiner Zunge um Einlass, den sie mir auch gewährte. Sie öffnete die Augen und sah mich an. Ihre Arme legten sich um meinen Nacken und hielten mich fest.
„Das war sensationell“, hauchte sie.
„Für mich auch“, flüsterte ich zurück. Sie warf den Kopf nach hinten und schloss die Augen wieder, als meine Eichel ihre Schamlippen teilte und ich mich ganz in sie schob. Es war ein wunderbares Gefühl der absoluten Vereinigung. Ich blieb einfach in ihr und genoss diesen Moment. Ihre Schenkel kamen wieder nach oben und schlossen sich auf meinem Hintern.
„Ich möchte dich ficken“, flüsterte ich. „Ich bin so scharf, dass ich es nicht mehr aushalte.“
Sie sah mir wieder in die Augen, lächelte nur, drückte mir ihren Schoß etwas entgegen und zog mich enger zu sich. Ich nahm die Einladung nur zu gerne an. Wir hatten alles um uns herum vergessen. Ich hatte noch niemals so gefühlvollen Sex. Wir verloren uns in einer Wolke aus Hingabe und Lust. Es war mir nicht mehr möglich, irgendetwas zu steuern. Als ich ganz tief in ihr kam, hatte auch Julia noch einen kleinen Orgasmus. Wir waren total verschwitzt, fix und fertig. Ich rollte mich neben sie, vollkommen außer Atem. Ganz langsam kamen wir zurück in die Realität.
Valerie lag neben uns. Den Kopf auf eine Hand gestützt.
„Na, das war ja mal eine Vorstellung“, grinste sie, und sie meinte es tatsächlich so, wie sie es sagte.
Irgendwas war da eben passiert.
El sol de España
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