Wie schon erwähnt, hatten uns Ulli und ich bereits vor Jahren ausführlich mit dem Thema Sex auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist bekannt, es ist kein Thema für uns. Was nicht bedeutete, dass wir uns in besonders angespannten Hormonlagen nicht auch gelegentlich halfen. Während meine Hand die Sonnenmilchbahnen auf ihrer hellen Haut verteilten, kamen wir beide einem solchen Zeitpunkt immer näher. Ulli öffnete ihre Schenkel etwas, damit ich auch die Innenseiten problemlos erreichen konnte. Dass ich immer wieder mit den Händen in ihren Schritt drückte, hatte System und war beileibe kein Zufall.
„Du spielst mit deinem Leben, wenn du mich hier aufgeilst.“ merkte sie sachlich und knapp an.
„Du hast eine Wahnsinnsfigur, Schätzchen“, flüsterte ich und rieb einen Teil der hellgelben Flüssigkeit über ihre Pobacken. Ulli langte mit den Händen nach hinten, öffnete den Verschluss ihres Oberteils und zog sich das Halsbändchen über den Kopf.
„Ich weiß“, raunte sie zurück und drehte ihr Gesicht zu mir. „Wenn du so weitermachst, wird es nicht nur beim Eincremen bleiben.“ Ihre grünen Augen blitzten auf, ein eindeutiges Signal. Ich konzentrierte mich, schon fast mehr aus Eigenschutz, mehr auf ihren Rücken. Der Schwengel, der sich langsam aber sicher in meiner Badehose abzeichnete, sprach eine andere Sprache. Mitten in meinen Träumereien, drehte sich Ulrike auf den Rücken. Das Bikinioberteil, welches sämtlichen Halt verloren hatte, rutschte zur Seite, womit ihre Brüste frei zugänglich waren. Ihre Lippen verzogen sich zu einem wissenden Grinsen und ihre Augen schlossen sich in freudiger Erwartung. Ich starrte auf ihre wunderschönen Möpse, spürte das Blut weiter in meinen Schwanz schießen und angelte mit der Hand nach der Flasche Sonnenmilch.
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