Und jedes Mal gab es dabei Augenkontakt und ein Lächeln von den Damen. So geheimnisvoll das Verhältnis der beiden untereinander für mich war, so wenig konnten sie sich meine Begleitung erklären. So allmählich begann etwas zu knistern. Wenn Ulli und ich in den Pool gingen, folgten uns ihre Blicke. Und Ulli war wirklich beeindruckend, auch für wunderschöne Spanierinnen. Nur ein paar Minuten später waren auch die beiden im Wasser. Das plätscherte so ein wenig hin und her. Gegen 13 Uhr gingen wir zum Essen und als wir wiederkamen, waren die Liegen leer. Die Handtücher lagen sauber ausgebreitet darauf, aber die Mädels waren weg. Ulli ließ diese Tatsache natürlich nicht unkommentiert:
„Oh schade, die süßen Ärschchen sind nicht zugegen, was machen wir denn da?“ Sie grinste diebisch bei ihren Worten.
„Kein Neid, kein Neid, meine Liebste“, lächelte ich süffisant. „Sind bestimmt nur beim Essen.“
Wir bezogen wieder Stellung auf unserer Liege und Ulli hielt mir ihre Sonnencreme herüber. Sie drehte sich dabei auf den Bauch.
„Wärest du so nett? Und bitte auch meine strammen Bäckchen, als Überbrückungshilfe sozusagen.“
Ich griff mir das Fläschchen und zog an ihrem Bikinihöschen, bis es zwischen ihren wirklich traumhaften Pobacken verschwunden war.
„Wie du möchtest, gerne alles, was du willst“, ätzte ich. Ulli hatte einen leisen Schrei ausgestoßen und ruckte mit ihrem Hintern nach oben.
„Hey, du hast mir den Stoff in den Schlitz gezogen. Das macht mich geil.“ Sie grinste und wackelte etwas mit ihren Arschbacken. Von meinen beiden Spanierinnen war weit und breit nichts zu sehen.
Am späteren Nachmittag hatten wir den Whirlpool für uns entdeckt. Er hatte Düsen in den Sitzflächen integriert, die mir wunderbar die Eier massierten, während Ulli sich die Muschi durchspülen ließ.
El sol de España
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