„Selbst schuld, was kommst du mir auch nach.“
„Alles menschlich.“, grinste er. „Stört mich nicht.“
„Aha, kleiner verkappter Fetischist, was? Aber mal was anderes mein Schmusekater, was machen wir denn da mal mit deiner Baumwollplantage?“, zeigte ich mit dem Finger nach unten.
„Wieso, was ist damit?“, mimte er den Ahnungslosen.
„Es stört mich! Könnte gut mal etwas Pflege und einen Kurzhaarschnitt vertragen, findest du nicht?“
„Nö, warum?“
„Weil, wenn der Rasen frisch gemäht ist, der Gartenzwerg gleich viel größer aussieht. Und weil es mich an der Muschel kratzt. Außerdem habe ich ständig Haare im Mund, wenn ich dir einen blase.“, schauspielerte ich die Entrüstete.
„Ach ja? Warum hast du denn vorher noch nichts gesagt?“
„Weil ich mich nicht getraut habe, das anzusprechen. Das gehört zum Kennenlernen dazu.“
„Oh … dann …, das wird mal eine ganz neue Erfahrung für mich. Die anderen Frauen … naja, gesagt hat keine was, aber die wenigstens wollten den kleinen Chris in den Mund nehmen. Das könnte die Erklärung sein.“
„Soll heißen, du stellst dich dem Experiment?“
„Gleich heute Abend, wenn du willst. Aber du musst das machen, bei meinem Talent kastriere ich mich selbst.“, lachte er.
„Erstmal kommen heute die Mädels. Aber dann habe ich nur noch Zeit für dich, Süßer.“
„Ach du Scheisse, das hatte ich ja total vergessen! Dann schnappe ich mir Raoul und fahre mit ihm zum Angeln auf den See raus.“
„Gute Idee!“, küsste ich ihn.
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Shiva hatte ihre Schamröte wieder aufgelegt, als sie nackt vor mir stand. Sie drehte sich ein wenig zur Seite und hielt sich sogar eine Hand vor ihre Pussy. Ob sie vergessen hatte ihre wunderschönen kleinen Tittchen zu tarnen, die ihr letztens noch so peinlich waren, wagte ich nicht zu beurteilen. Aber auf gewisse Weise war ich stolz auf sie, dass sie anfing, über ihren Schatten zu springen.
Drei Bikinis hatte ich ihr auf einen kleinen Tisch zurechtgelegt.
Ela
Josie
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Ela
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