Ela

Josie

31 31-47 Minuten 0 Kommentare

Sog meinen Geruch ein, den, der ihn rasend machen konnte. Der, den ich immer verströmte, wenn ich geil war. Und eben jetzt war ich scharf wie ein Rettich. Im Grunde gab es keinen besonderen Grund zum geil sein, aber ich war es, weil ich Chris‘ warmen Körper gespürt hatte und seine steil aufragende Rute hart gegen mein Schambein drückte.
Wahrscheinlich hatte ich auch gerade meine fruchtbare Zeit. Während meines Eisprungs war ich immer besonders leicht erregbar. Wohl eine sinnvolle Laune der Natur, um uns jederzeit willig zu machen, immer bereit, möglichst oft fruchtbaren Samen aufzunehmen.
Chris hatte mich mit seinen Fingern geöffnet. Jede Falte meiner Vulvalippen, jede Pore kannte er schon auswendig. Und doch wurde er nicht müde, mich dort zu liebkosen. Er liebte es, mich dort zu küssen und mit seiner Zunge zu verwöhnen. Fast war es, als wollte er mir einen Zungenkuss auf die Liebeslippen geben, damit er meinen Saft auflecken konnte. Keinen Tropfen davon ließ er im Laken versickern.
Es war wieder einer der Abende, an dem ich mich fallenlassen konnte, mich ihm völlig auslieferte. Ihm bedingungslos anbot, was ich zu bieten hatte. Was wohl auch daran lag, dass meine Hormone völlig außer Rand und Band waren.
Wenn ich nur an seinen steifen Pimmel gekommen wäre, ich hätte ihn gewichst, bis er es nicht mehr ausgehalten hätte.
Lange genug spürte ich nun seine Lippen. Ich war mehr als reif, ihn in mir aufzunehmen. Wenn er nicht von selbst … verdammt, er machte seine Sache wirklich gut …, sehr gut sogar …, fantastisch …, phänomenal …, überragend …!
Gefühlt zehn Minuten schlotzte er meinen Saft nun schon aus mir, leckte wie ein Verrückter, fingerte, spielte mit meinem Kitzler. Die Sau …, wenn er nicht …, das sagte ich schon … oder … ich … konnte es nicht … boah, … gleich war das Spiel vorbei …! Abpfiff, … Ende, … ja, gleich …, ich hob ab.
Rasant schoss die Welle des orgiastischen Krampfes über mich hinweg.

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Gedichte auf den Leib geschrieben