Zwang mich, meine Beine zusammenzudrücken. Es erwischte mich volle Breitseite, ließ mich zucken, atemlos gurgeln … stöhnen, hecheln.
Chris machte einfach weiter. Sein Kopf klemmte sowieso zwischen meinen Oberschenkeln fest. Und wenn er schon mal dort gefangen war, was lag näher als … genau! Das machte er so gut, dass ich auf Level 8 von 10 durch Raum und Zeit trieb.
„Fick mich endlich!“, schrie ich ihn an.
„Nur die Ruhe, alles zu seiner Zeit, Geliebte!“, wischte er mir in aller Seelenruhe sanft den Schweiß von der Stirn.
„Ich will es jetzt! Genau jetzt, und nicht zu DEINER Zeit!“
Endlich verschwand der nasse Lappen von meiner Möse. Auch die schmalen Eindringlinge verzogen sich von meinem G-Punkt. Eine wohltuende Ruhe umspielte meine Klit. Ein Moment, der mich durchatmen ließ. Trotzdem hasste ich ihn
dafür, fühlte mich leer, vernachlässigt, aber tief befriedigt.
Chris hatte sich hingekniet. Er umfasste meine Knöchel und spreizte meine Beine weit. War ich bis eben noch ein klein
wenig geschlossen, so war ich jetzt offen wie ein Scheunentor. Ich spürte einen Luftzug an und in meinem Loch, weil er mich anpustete. Zum Verrückt werden!
Endlich setzte er seine Knolle an. Wie sehnsüchtig hatte ich darauf warten müssen, wie sehr hatte er mich damit gequält.
Dann, nachdem er meine Nässe aufgesammelt und sich damit angefeuchtet hatte, schob er sich in mich. Füllte das Futteral, das sich eng um ihn schloss, bis es nichts mehr zu füllen gab.
Er dehnte mich, spannte mich auf, eroberte meine Höhle wie ein Entdecker. Langsam und gefühlvoll drückte er sich unermüdlich in mich. Dieses ‚Langsame‘ fühlte sich an, als würde sein Akku dem Ende zugehen. Dafür legte er eine atemberaubende Ausdauer an den Tag und fickte mich …, fickte mich …, fickte mich …,
bis ich wieder kurz vor einem Abflug stand. Mein Gehirn hatte schon ausgecheckt und alles Gefühl in meinen Unterleib geleitet, der nun anfing zu rucken.
Ela
Josie
31 31-47 Minuten 0 Kommentare
Ela
Zugriffe gesamt: 3106
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.