Ela

Josie

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Sofort sanken auch ihre Hände und gaben ihre wirklich süßen Möpse frei.
„Ach du bist’s.“, lächelte sie.
„Wen hast du denn sonst erwartet?“
„Weiß nicht, Chris? Ne, hab geträumt, von Ra … von niemandem.“
„Kleine Schwindlerin. Ist doch logisch, dass du den nicht gleich vergessen kannst. Euch hat so viel verbunden.“
Sie setzte sich auf und nahm mir die Tasse ab.
„Beug dich ein wenig nach vorne, ich massiere dir die Schultern.“
Erst tauchte ich den kleinen Massageschwamm in das heiße Wasser, gab etwas Duschgel darauf und fuhr dann über ihre Schultern, den Nacken, dann über die Rückenpartie bis runter zu ihrem Po.
Mit leichtem Druck verteilte ich die Seife, ließ auch ihre Flanken nicht aus, berührte den Ansatz ihrer Brüste, zurück über den Rücken, wieder runter zum Po, bis ihre Haut rot angelaufen war.
Aber nicht nur dort zeigte sich eine Reaktion. Ihre Augen waren wieder geschlossen, die Atmung hatte sie ausschließlich auf den offenen Mund verlagert und ihre Nippel hatten gut einen halben Zentimeter nach vorne zugelegt.
Hart lagen die Nippel zwischen Shivas Fingern, die sich selbst verwöhnte.
Die Kaffeetasse hatte sie bedenklich nahe an den Badewannenrand gestellt, sie festzuhalten war ihr unmöglich geworden.
Ich bin definitiv keine Lesbe, das konnte ich mit absoluter Sicherheit ausschließen, aber zu sehen, wie das kleine Schätzchen unter meinen Händen geil wurde, zauberte mir ein verschmitztes Grinsen ins Gesicht. Na ja, ein bisschen scharf wurde ich auch.
„Ich lass dich wieder allein, dann kannst du …! Ach ähm, möchtest du nachher ein Kleid von mir anziehen?“
„Dann kann ich was?“, wedelte sie mit dem gestreckten Zeigefinger.
„Ach nichts, ich dachte nur.“
„Das ich es mir gleich selbst mache? Könnte schon sein, und wenn, würde es dir was ausmachen?“
„Nee, nicht das geringste. Wenn dir danach ist, dann los. Ich geh mal nachsehen, was ich Hübsches für dich finde.“

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„Was ist’n mit Shiva?“

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Gedichte auf den Leib geschrieben