Ela

Josie

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Chris‘ Hände hatten sich um meine Schultern herumgeschoben, die obersten zwei Knöpfe meiner Bluse geöffnet, und sich gleich mit sanftem Druck auf meine Prachtkugeln gelegt. Mit dem Daumen drückte er über meine Nippel, bis er sie hart gestreichelt hatte. Dann wurde es ein leichtes Kneifen, aber die Massage meiner Titten hörte deswegen nicht auf.
Ich legte den Kopf mit geschlossenen Augen zurück und ließ es nicht nur zu, sondern wölbte meinen Brustkorb durch.
„Wieso, was soll mit Shiva sein?“, stöhnte ich.
„Komische Geräusche aus dem Bad!“
„Sie liegt in der Wanne, vermutlich macht sie gerade bei sich selbst, was du so lieb bei mir übernommen hast. Kann gut sein, dass auch noch der eine oder andere Finger tief in ihrer Grotte steckt.“
„Hm, ja, so könnte das Sinn machen.“, lachte er. „Denkst du, eine Bootstour könnte ihr gefallen?“
„Wir können sie ja fragen, wenn sie wieder auf der Erde ist.“
„Was wollt ihr mich fragen?“, tauchte sie mit zartrosa Wangen, in einem Bademantel gehüllt hinter uns auf.
„Ob dir eine Bootstour gefallen würde.“, zog er hastig seine Hände aus meiner Bluse.
„Was ist die Alternative?“, hakte sie nach.
„Ein Rundflug mit dem Hubschrauber über Berlin mit anschließender Besichtigung in Potsdam, wenn euch das Schloss ‚Sanssouci‘ interessiert. Danach gehen wir schick essen.“
Bootstour entschied sie. „Ich möchte, dass wir Falk mitnehmen, der war Samstag so traurig, als du mit Raoul rausgefahren bist!“
„Ok. Aber ‚schick essen gehen‘ bleibt.“, entschied er, „Dann macht euch fertig!“
Tatsächlich hatte ich ein Kleid gefunden, was ihr wie angegossen passte. Es war eines von denen, die ich zur Motivation bei einer meiner letzten Diäten gekauft hatte. Eines von denen, die wir Frauen fast immer im Schrank hängen hatten, ein oder zwei Nummern zu klein. ‚Ich werde schon noch reinpassen, es ist doch so hübsch‘!
‚Frauen, ich verstehe mich ja selbst kaum, wenn ich durch die Geschäfte strolche.

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Gedichte auf den Leib geschrieben