Mit diesen Worten öffnete sie rasch die Riemen und Ben schnaufte auf. „Das war aber an der Zeit, das war sowas von hoch an der …“
Bea unterbrach Ben, indem sie ihn mit einer Geste weiter nach oben scheuchte, dann kletterte sie zu ihm auf die Liege und hockte sich über seinen pulsierenden Schweif, der gierig nach ihrer Muschi züngelte. Ohne jede Vorwarnung verschlang sie Bens Schweif, beugte sich über ihn, setzte die Hände neben seinem Kopf auf und ließ ihr Becken mit kleinen Bewegungen rotieren.
Ben verdrehte die Augen.
Als Bea mit den Hüften schwungvoller kreiste, stöhnte Ben auf.
Bea ging in ein Auf-und-Abschwingen über und Bens Blick suchte Waltraud, die nicht anders konnte, als mit ihren Fingern die Muskelstränge an Beas linkem Oberarm zu verfolgen und sanft ihren Rücken zu streicheln. Während sie zusah, wie Bea Ben ritt, merkte sie plötzlich, wie Bens Hand sich um ihre linke Brust legte.
Ganz langsam nahm sie sein Handgelenk und dirigierte seine Hand zu Beas Glocken.
Als sie Bea später die verschwitzten Haare aus der Stirn strich, angelte Bens Hand wieder nach ihrem Busen. Dieses Mal ließ sie es ihm durchgehen, weil sie sich vorstellte, dass es Bea war, die sie streichelte. Es dauerte gar nicht lange und ihre Muschi schmolz prickelnd dahin. War das wegen Bens Daumen auf ihrem Nippel oder weil sie Beas Atem im Gesicht spürte.
Letztere war beschäftigt. Ihr Blick wirkte leer und sie hechelte, während ihr Schweiß die Arme herablief.
Ben stöhnte lauter, verschluckte sich, hustete. Bea ging ein wenig hoch und prompt flog er aus ihr raus. Augenblicklich packte sie zu und verleibte ihn sich wieder ein.
Noch während Waltraud Bens rasselnden Atem verfolgte, packte Bea sie bei den Schultern, zog sie zu sich, bis ihre Lippen liebkosend auf ihrer rechten Brust landeten.
Eleonores Vermächtnis
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