In Waltraud brandete Hitze auf, die sie flutete und ihr weiche Knie bescherte.
Bea ließ sie los und schrie: „Hop, Hop, Hop!“ Gleich darauf zuckte ihr Becken heftig gegen Bens Schwanz, der röchelte, sich versteifte und reglos unter ihr lag, während sich sein Geschlecht immer wieder heftig in ihr entlud.
Bea ließ ihm einen Moment Zeit, um zu verschnaufen, dann stieg sie ab. „Schöner Ritt.“
Waltraud sagte: „Klingt nach Dressurreiten.
Bea lachte: „Denkst Du, ich habe Chancen im Stechen?“
Waltraud grinste: „Unbedingt“
Bea machte eine einladende Geste: „Willst Du mal über den Parcours?“
Waltraud fuhr zusammen: „Ich kann nicht.“
Bea blickte sie forschend an: „Wieso nicht?“
„Ich bin trocken wie die Wüste.“
Bea sah sie ungläubig an. „Das soll ich dir glauben.“ Sie lachte: „Niemals.“ Dann legte sie beide Hände auf Waltrauds Schultern und sagte. „Sei nicht so g‘schamig.“
„Waltraud lehnte für einen Moment ihren Kopf an Beas Brust: „Ich bin nicht prüde, ich weiß nur nicht…“ Sie brach ab.
Bea blickte ihr forschend ins Gesicht, dann legte sie sanft ihren Arm um Waltraud: „Komm mal mit“ und dirigierte sie in Richtung Badezimmer, während sie über die Schulter Ben zurief: „Wir sind gleich zurück.“
Im Bad setzten sie sich nebeneinander auf den Wannenrand.
„Liebe Waltraud, Du bist spitz wie Nachbars Lumpi, aber das ist doch nichts zum Schämen. Es ist gut, dass Du mitempfinden kannst.
„Aber Ben wirkt auf mich wie ein Tier.“
„Eher wie ein Baumstamm mit einem großen Ast.“
„Was Du wieder denkst. Ich finde ihn interessant, aber dann auch wieder wenig anziehend als Mann, das ist alles.
„Er ist als Mann drauf, wie viele andere auch.“
„Ja, aber ich kann nicht mit ihm rummachen.“
„Um Himmels Willen, Du musst nichts mit ihm machen. Das ist mein Job.“
„Er will mich für Geld und Du willst, dass ich einsteige.“
Eleonores Vermächtnis
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