Sie atmete den Duft von Bea und ihren eigenen in den sich Bens frischer Getreidegeruch von seinem letzten Erguss mischte und sie umnebelte. Bea dirigierte ihre Knie und sorgte dafür, dass Waltrauds Arsch sich hob.
Waltraud zuckte kurz, als Bens Hände sie an den Hüften packten. Aber in diesem Moment spreizte Bea mit ihren Schenkeln Waltrauds Beine und gleich darauf spürte sie Bens Schweif, der langsam in sie vordrang, sie weitete, tiefer drang, wieder weitete, bis er sie wunderbar ausfüllte. Langsam begann Ben sie mit kleinen Bewegungen geschmeidig zu ficken. Dann war er plötzlich verschwunden und fragte: „Alles in Ordnung?“ Ben das höfliche Tier.
„Mach weiter,“ fauchte sie.
Gleich darauf empfing sie Bens ersten kräftigen Stoß und rutschte ein wenig über Beas Brüste. Bea umklammerte jetzt ihre Schultern und so konnte sie Bens Stößen standhalten. Ihrem ersten Jauchzer folgte ein zweiter, ein dritter. Sie fanden ihren Rhythmus und bald spürte sie wie Ben sich immer leichter in ihr bewegte, während er ihre Hüften umklammerte, um noch tiefer einzudringen. Ihr Körper war jetzt schweißnass. Dann kam der Moment, da sie sich krümmte und um Bens Schweif schloss, ihn immer fester packte, bis sie mit einem leisen Aufschrei mit dem stummen Ben in einem Strudel versank, aus dem sie erst nach einer unbestimmten Zeit schweratmend auftauchten.
Als Ben sich aus ihr zurückzog stellte er fest, dass das Präservativ gerissen war und nur noch resteweise seinen Schweif umspannte. Er sammelte ein, was es zu finden gab, legte die Teile auf dem Couchtisch aus und erklärte, dass nichts in ihr verblieben sein sollte. Dann holte er ein Handtuch aus dem Bad und einen Berg Papiertaschentücher.
Nachdem Waltraud Entwarnung gegeben hatte wegen dem ruinierten Präservativ lag sie entspannt an Bea gekuschelt während Ben eine Decke holte, unter der alle Platz fanden.
Eleonores Vermächtnis
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