“, Betschi kam aus ihrem Zimmer, lasziv auf einem Ende eines riesigen Dildos kauend, während Ritas Finger seidenweich in meinen After fuhren. Ein heißer aber doch lustbringender Schmerz durchfuhr mich, stieß weiter in mich, ich riss selber meine Backen weit auseinander.
„Betschi!“, rief Rita heiser „komm Süße“, schon spürte ich Betschis Schenkel an meinen, die hatte sich das andere Ende in ihre Fotze geschoben. Bald schon empfand ich nur noch pure Lust, dass Rita meinen Schwanz wichste merkte ich in meiner Ekstase kaum noch.
Wir feierten bis weit nach Mitternacht eine herrliche kleine deutsch-brasilianische Sexparty. Mein Freudenspender war ein williges Spielzeug für die zwei sexhungrigen und wurde von dem Dildo aufs Feinste unterstützt, der ein ums andere Mal auch in mir seine lustvolle Arbeit verrichtete.
„Sehen wir uns wieder?“
„Nun, Rita weiß, dass ich verheiratet bin…“
„Ich auch!“
„Du bist verheiratet?“
„Disparate, ich doch nicht! Ich weiß, dass Du’s bist! Rita hat‘s mir erzählt. Sie sagt auch, dass sie von Dir träumt seit sie Dich zum ersten Mal gesehn hat…“
„Petzliese, hör auf oder ich näh Dir Dein Schandmaul zu“, rief Rita dazwischen und hielt Betschi den Mund zu. Die wusste sich zu befreien:
„Ganz zu Anfang, als sie noch unschuldig und Du noch solo warst, seid ihr Euch eines Morgens in der Tür zum Bad begegnet und euch sehr nahe gekommen. Du hattest nur einen Minislip an. Hast die Tür offen gehalten, sie, nur in Baumwolldessous, sei ganz eng an Dir vorbei gehuscht, tausend Blitze hätten zwischen Euch gefunkt. Sie hat die Reaktion in Deinem Slip bemerkt und auch Deinen Blick auf ihre Brüste. Ihr war es peinlich, dass die Warzen plötzlich ganz hart wurden und hätte sie am liebsten mit den Händen bedeckt. Wie im Traum hat sie die Tür hinter sich geschlossen. Dein Blick hat sie so geil gemacht, dass sie schon masturbierte bevor sie unter der Dusche stand.
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