Elfenbein & Ebenholz

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Elfenbein & Ebenholz

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Tom Sore

Rita hat mir alles Haargenau erzählt. Außerdem schläft sie seit Wochen mit dem Zeugs da unterm Kopfkissen – verrückt ist die – und zwar nach Dir!“, lachte Betschi.
Während Betschi redete hielt ich Rita fest umarmt, knabberte an ihrem Ohr und hatte meinen Schwanz von hinten zwischen ihre Schamlippen geschoben:
„Gibt es noch mehr was ich wissen sollte?“
„Wag Dich!“ drohte Rita.
„Na ja, sie hat dich mal heimlich beim foder mit Deiner Freundin belauscht. Du hast ihre Fotze geleckt und dann gefickt. Rita hat sich gewundert wie die so reglos bleiben konnte, wo sie alleine schon vom zugucken einen Orgasmo kriegte. Danach hat sie immer davon geträumt Du würdest sie mal so ficken. Die war richtig verzweifelt, dass du zu ihr immer so gentil distanziert warst.“
Ich stieß tief in ihrer Grotte:
„Bin ich dir so nah genug?“
„Nein!“, schrie mich Rita an, “Ihr seid unmöglich.“
„Glaub mir Rita, ich habe oft bereut, dass ich damals nicht zu Dir unter die Dusche gehuscht bin, aber Du warst Daniels Freundin. Apropos Bad, ich habe vorhin im Vorbeigehen Bikinis im Bad hängen sehn. Geht ihr schwimmen?“, wechselte ich das Thema. Rita hüpfte wie ein nervöses Kind auf meinem Schoss. Wut oder Erregung färbte ihre Wangen lieblich rosa. Betschi küsste sie zärtlich auf den Mund, quälte liebevoll ihre Brüste und Ritas Wut verflog.
„Zweimal die Woche, Dienstags und Donnerstags. Betschi verwandelt in ihrem brasilianischen Outfit das alte Bad in die Copa Cabana und die Schwänze der Kerle stehen ihr Spalier“, kicherte Rita während sie meinen Penis zwischen ihren Schamlippen rieb.
„Was haltet ihr davon, wenn wir Sonntag schwimmen gehen.

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