Sie legt ihre Tochter auf den Teppich, auf dem ich eine kuschelige Wolldecke ausgebreitet habe. In der Nähe vom Kaminofen, den ich angezündet habe. Er strahlt eine wohlige Wärme aus. Die Motte schläft ruhig weiter. Sicher ist sie nicht gewohnt, es in so ruhiger Umgebung zu tun.
„Kim, es tut mir leid, ich wollte dich nicht so anstarren. Und schon gar nicht hatte ich vor, dich nackt zu sehen.“
„Ist schon ok. Wir sind beide jung. Und es ist doch irgendwie auch natürlich. Hat dir wenigstens gefallen, was du gesehen hast?“ fragt sie provokativ. Sie sieht mich dabei mit festem Blick an.
„Ich würde Lügen, wenn ich nein sagen würde. Du hast, zumindest von hinten, eine tolle Figur.“ Jetzt lächelt sie wieder… diese Grübchen…
„Pascal darf ich dich um einen Gefallen bitten?“
„Jederzeit.“
„Kannst du mich bitte für einen kleinen Augenblick etwas in den Arm nehmen? Ich brauche das gerade. Aber nur, wenn es dir nichts ausmacht.“
Mittlerweile hat sie sich neben mich auf die Couch gesetzt. „Sehr gern. Komm, schön dass du mich das fragst.“
Ich ziehe sie etwas dichter an mich heran und lege meine Arme um ihren zarten Oberkörper. Sofort drückt sie sich an mich und legt ihren Kopf an meine Brust. Wo nimmt diese Frau nur diese Menge an Tränenflüssigkeit her.
Mein T-Shirt wird leicht nass, aber das macht nichts. Ich halte sie einfach fest und lasse sie sich ausweinen. Dabei streiche ich ihr zärtlich über den Kopf. Das beruhigt sie schnell.
Sie löst sich von mir, sieht mich mit verweinten Augen an und flüstert: „Danke, das hat wirklich gut getan.“
Eigentlich kann ich die Worte kaum verstehen, viel mehr lese ich sie von ihren Lippen ab.
„Darf ich dich wieder mal darum bitten, wenn mir danach ist?“ fragt sie schüchtern und bekommt eine rötliche Färbung auf den Wangen.
„Immer wieder gern, ich fand das auch sehr schön.
Gefunden!
schreibt Fritz850
Fortsetzung?
schreibt Reinhard
Geht es weiter?
schreibt Vivien
schon vorbei?
schreibt An1Apke
Lieber Hardi
schreibt ulriketyress@gmail.com
Premiere
schreibt Reinhard