Elkes Pussycat

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Elkes Pussycat

Elkes Pussycat

Peter Hu


„Zwei, drei eisige Biere, und was deftiges zu Essen wären jetzt wirklich gut, was?“
„Und wie kommen wir zurück?“ …erkundigte sich Georg skeptisch.
„Du hast gewiss den Schlafsack bemerkt“, zwinkerte sie vielsagend. „Wenn man den Reißverschluss auflässt, reicht der auch für zwei, genau wie meine Luftmatraze. Und das Wetter ist seit zwei Wochen stabil.“
Eine Stunde später lagen sie satt, und leicht berauscht am sonnigen Ufer. Elke zog sich das Shirt über den Kopf, und Georg sog bewundernd die Luft ein. „Wow“, komplimentierte er beim Anblick ihres kunstvoll tätowierten Rückens. Von den Schultern bis zur Mitte erstreckte sich ein farbenfrohes Kunstwerk aus Blumen und einigen Elfenwesen, die durchs Gebüsch lugten. Die ehr kleinen Brüste wölbten sich in stolzer Kegelform unter dem zu knappen Raubkatzentop nach oben, als sie sich rittlings auf der Unterlage ausstreckte. Ihre dunkelrosigen Aureolen mussten riesig sein. Links und rechts der kleinen Dreiecke waren die gänsehäutig gesprenkelten Ränder zu sehen. „Wirklich spektakulär!“ …komplimentierte der angehende Architekt. Elke streckte sich stolz auf dem Rücken aus, und nahm die Arme ins Genick. Auch in dieser Haltung standen die kleinen, Kegeltitten vorbildlich nach vorn. Leider zog sie vorerst weder Jeans noch Bikinitop aus. Dabei war Georg doch jetzt so überaus neugierig geworden. Aber Elke war eine Meisterin des geschickten Reizens. Kleine Häppchen steigern den Appetit. Sie schlug die Beine übereinander, und ließ den Muskel unter der sonnenverwöhnten Haut ihres tätowierten Oberschenkels spielen.
Georg konnte das nicht mehr länger ertragen. Er brauchte Abkühlung. In einer fließenden Bewegung war er aus den Klamotten, und auch schon auf dem Sprung in den See. Elke wartete geduldig ab, bis er sich ausgetobt hatte. Schwamm verdammt weit heraus, der junge Hüpfer, lächelte sie durch ihre Gedanken. Sie ließ sich bewusst Zeit mit ihrem ersten Badegang, hatte sie ihn doch minutiös mit eingeplant, in ihren gemein langsamen Zeitlupenstriptease.
Als Georg gerade wieder weichen Boden unter den Füßen hatte, glitt sie in katzenhafter Eleganz vom Badetuch, und aus den Shorts. Georg glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Über den Rand ihres knappen Leopardenslips lächelte ihn ein bunt geschupptes Fabelwesen an. Ausgefranste Katzenohren und gelbe Krokodielsaugen musterten ihn in raubtierhafterm Interesse. Mit jedem Schritt ließ sie auch ihre Bauchmuskeln rollen. Der Nabelsticker blinkte in der Sonne. Das Tattoo erwachte zum Leben. Elke warf die Arme ins Genick und zog die Schleifen ihres Tops auf. Ihr Bauch wurde ganz flach und deutlich länger. Nun zeigte der Drachenkater sogar seine langen, spitzen Zähne. Knapp vorm Ufer warf sie das Top ins Gras. Die elastischen Kegeltitten poppten ihm geradezu unter jedem Sprung aufgeregt wippend entgegen. Die dunklen, wulstigen Knospen so groß wie „Not-Aus-Schalter“, die sich beim Einschlag in das kalte Wasser alsgleich bizarr durchsprenkelten. Angenehm war ihr weicher Druck beim Anprall auf seine Brust, als sie ihn auffordernd ins Tiefe zurück drängte.
„Willkommen im Loch Ness“, gurrte sie geheimnisvoll, und döppte ihn lachend bis unter ihre Bauchnabellinie…

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