Der junge Mann, der gerade in ihr zu Gange war, hatte sich so in sie verkrallt, dass er sie von Fensterbank weggezogen hatte und so konnte sie nicht einfach frei stehend wohldosiert die Säcke stimulieren, sondern griff unversehens fest zu, da sie irgendwie Halt benötigte. Ein wenig beleidigt zogen sich die derart Gequälten zurück, aber es.waren genug andere da, die Elli hielten und einer nach dem anderen in sie hinein drängten. Bei manchem hatte Elli das Gefühl, er habe gar nicht abgespritzt in ihr. Aber Rudelbumsen war auch nicht jedermanns Sache, da konnte einem schon auch mal die Erregung schwinden mit so vielen Zuschauern, die immer auch Kritiker waren. So richtig dachte Elli aber nicht darüber nach, denn ihr schwanden fast die Sinne in den Wellen ihrer Höhepunkte, wie sie so unablässig gestopft wurde von den vielen, die nach ihr gierten.
Als K. an die Reihe kam, hatte sie schon das Sperma einer ganzen. Fußballmannschaft in sich und so fühlte sich ihre Möse auch an für seinen Schwanz, weich, klebrig, glitschig. Obwohl Elli eigentlich eng genug war, spürte er daher nicht allzu viel Reibung, so reich besamt wie sie war. Er zog sein Glied aus ihr und setzte es an ihr Poloch. Oh Gott, bis Du versaut, stöhnte sie, drückte ihm ihren Arsch entgegen und ließ ihren Schließmuskel locker. Sie furzte laut mit jedem Pressen, mit dem Sie sich ihm hinten öffnen wollte und dann glitt er in sie mit seinem außergewöhnlichen Gleitmittel am Schwanz.
Sie war hinten drin nicht wirklich sauber, erkannte er im rein und raus seines Pimmels, aber sie war so geiI, so brünftig, dass ihm das egal war. Stopf mich, stopf mich! stöhnte sie unentwegt und er stieß härter und härter in ihr weit geöffnetes Arschloch, bis er schließlich auch mit mehreren Spritzern in ihr kam. Erschöpft hing er über ihr und weil niemand mehr drängte hinter ihm, knetete er ihre Brüste, streichelte über ihren Bauch hinunter zu ihren Klit und begann sie zu massieren. Die hatte bisher noch keiner beachtet. Sie war also noch nicht überreizt und somit empfänglich. Noch steckte sein ermattendes Glied in ihrem Loch und sie kam schnell mit kehligem Schrei und zuckendem Schließmuskel, eine äußerst ansprechende sinnliche Erfahrung, wie er fand. Dann presste sie sein Glied aus ihrem Hintereingang und all die reingestopfte Luft hinterher. K. trat zurück von ihr und verpackte sein beschmutztes Glied ohne weitere Umstände wieder in die Hose. Schön war sie, eine wollüstige, sinnliche, tief befriedigte Göttin. Aus ihren Löchern triefte das Sperma ihrer willigen Lustbringer und rann die Innenseiten ihrer Schenkel nach unten. Hengste waren ihr fast alle hier geworden, auf einen einzigen Fingerzeig hin. Sie war zufrieden.
Zwei, drei Mädels waren gegangen, wohl weil ihnen das Ganze zu anstößig gewesen war. Die verblieben fünf, sechs wurden dann auch noch gestopft von denjenigen Jungs, die sich dem Exzess ein wenig schüchtern oder unentschlossen entzogen hatten oder weil sie mit einer der Damen enger verbandelt waren. Aber irgendwie wurde es einer jeden besorgt in dieser Nacht. Das gehörte nach dem Verlauf dieses besonderen Abends einfach zum guten Ton.
So unbeschwert waren die Zeiten, damals, auf dem Land.
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