Empfindsame Knospen

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Empfindsame Knospen

Empfindsame Knospen

Sabrina Loos

Ich rasierte mir die Muschi, räumte meine Wohnung auf und duschte. Danach legte ich mich nackt in mein frisch bezogenes Bett und begann, an mir herumzuspielen. Ich schob meine Rosenblätter auseinander und stellte mir dabei vor, du seist es, der genüsslich an ihnen saugte. Ich kam beinahe augenblicklich.

Das Essen? Ich erinnere mich nur noch, dass es irgendwas mit Curry war. Ich war so unglaublich heiß, dass ich dir am liebsten direkt im Lokal die Eier gestreichelt hätte.
Ja Männer! Steht ihr da drauf? Kriegt ihr gerne die Eier gestreichelt? Oder mögt ihr es lieber härter? Ich hatte mal einen Typen, der ging voll durch die Decke, wenn ich nur ganz sanft seine Bälle berührte. Sein Penis schnippte nach oben und er konnte sich kaum zurückhalten. Dann nahm ich seine Eichel in den Mund und saugte daran. Als er kam, spritzte mir seine Fontäne ins Gesicht und lief über meine Brüste. Er saugte sanft an meinen Knospen, doch ich kam nicht. Erst, als er mit seinen Fingern meine Klitoris rieb, entlud sich meine Erregung. Ich kam in mehreren langen Wellen.

Ich hoffte, bei dir würde es anders sein. Dein Name war Cord, so wie Hose. Nach dem Essen legtest du deine Hand auf meine Hüfte. So liefen wir die Spree entlang. Ich spürte, wie mir der Saft aus der Möse lief. Ich hatte kein Höschen an. Ich könnte schwören, dass du den feinen, klebrigen Nektar gesehen hast, der meine Schenkel hinab lief.

Wir bogen in Richtung Park ab. Endlich wagtest du einen ersten Kuss. Ich wagte nicht, durch den dünnen Stoff deiner Hose deine Eier zu streicheln. Ich fühlte, wie erregt du warst. Aber alles zu seiner Zeit.

Einen Abend später war es soweit. Du warst von Kopf bis Fuß rasiert. Deine Eier waren klein und fest. Du schlosst die Augen, während ich genüsslich daran saugte. Dein Schwanz stand gerade nach oben, deine entblößte Eichel glänzte. Ich könnte schwören, dass sie ein wenig zuckte.

Ich wollte dich nicht zu früh kommen lassen. Nicht, bevor ich nicht wenigstens einmal gekommen war. Langsam führte ich ihn in mich ein. Du stießt zu. Ich stöhnte auf. Zwar bereiteten mir deine heftigen Stöße kein Vergnügen, aber ich ergötzte mich an deiner Lust.

Als du wenig später zwischen meinen Brüsten kamst, wusste ich, dass ich dich nie wieder sehen würde. Du hattest sie noch nicht einmal berührt, meine empfindlichen Knospen!

Als du längst gegangen warst, holte ich ihn aus der Schublade, den Fürst der Finsternis, meinen besten Freund. Er besorgte es mir lange und gut. Zumindest, so lange seine Batterien nicht versagen.

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