Endlich Urlaub - Teil 10

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Endlich Urlaub - Teil 10

Endlich Urlaub - Teil 10

Grauhaariger

Pünktlich um achtzehn Uhr trafen wir bei Gerda und Paul ein. Nach einem kurzen Smalltalk zur Begrüßung meinte Gerda: „Wie wäre es mit einem abendliches Picknick? Wir fahren an einen abgelegenen Strand und machen es uns gemütlich.“ Alle waren begeistert. Paul fuhr mit Gerda voraus, wir folgten. Es ging überwiegend über staubige Kieswege. Nach etwa fünfundzwanzig Minuten Fahrt hielten wir. „Kommt!“ winkte Gerda und lief voraus. Über einen Trampelpfad erreichten wir nach ein paar Metern einen malerischen, kleinen Sandstrand.

Die mitgebrachten Decken wurden ausgebreitet, Getränke verteilt. Unsere Männer holten Holz für ein Feuer aus Pauls Wagen. Heike und Gerda hatten ihre Sachen abgelegt und wollten ins Wasser. „Katharina was ist mit Dir? Willst Du nicht mitkommen?“ rief Heike. Ich war noch mit schauen beschäftigt und registrierte erst jetzt, dass die Beiden, splitternackt, baden wollten. „Ich komme!“ gab ich zurück und streifte mein Kleid ab.

Unsere Männer brachten einen Ball mit und so tobten wir zu sechst ausgelassen, dem Ball nachhechtend im Meer.

Nach dem Frottieren blieben wir einfach nackt. Die Leckereien, die Gerda eingepackt hatte, waren köstlich. Es wurde viel erzählt und gelacht. Nach Sonnenuntergang wurde es frisch. Aber anstatt uns anzuziehen wickelten wir uns in Decken ein. Paul zündete ein kleines Lagerfeuer an. Der Mond leuchtete gerade so, dass die Umgebung schemenhaft zu erkennen war. Hätte jetzt jemand Gitarre gespielt wäre die Idylle perfekt gewesen. Die Gespräche kreisten immer mehr um Thema Nr. eins. Heike, Thomas und Gerda unterhielten sich jetzt intensiv über Sex, Unterwerfung, Dominanz und Schmerz. Paul war eher stiller Zuhörer. Kai und ich zogen es vor, miteinander zu knutschen. Seine Hände suchten Kontakt zu meiner Haut. Kais Decke hüllte jetzt uns beide ein. Dadurch konnte ich meine öffnen. Seine Finger waren jetzt an meinen Brüsten angekommen. „Ich liebe Dich Katharina!“ flüsterte er ganz leise. „Ich Dich auch!“ hauchte ich zurück. „Deine Brüste fühlen sich wahnsinnig gut an!“ flirtete er weiter. Meine Knospen verhärteten sich durch seine Behandlung. Immer wieder küssten wir uns. Kurz, fordernd! „Ich bin schon ganz nass! Glaubst Du es würde die anderen sehr stören, wenn wir…“ ich ließ den Satz unvollendet. „Ich denke nicht. Und wenn schon – sie können es uns ja nachmachen!“ Kai lächelte bei seinen Worten. Ein kurzer Dreh – und schon lag ich auf meinem Liebsten. Sein Schwanz forderte Einlass, den ich ihm durch ein paar Beckenbewegungen gerne verschaffte. Gaaaaanz langsam bewegte ich mich auf Ihm. Kais Hände fuhren streichelnd an meinen Flanken entlang. Unsere Lippen und Zungen spielten miteinander. „In Dir zu sein ist ein wahnsinnig gutes Gefühl.“ flüsterte Er mir zu. Ich knabberte an seinem Ohr und leicht stöhnend gab ich zurück: „Ich liebe es, wenn Du in mir bist.“

Die Situation war zu geil. Ich wurde immer schneller in meinen Bewegungen. Von den anderen habe ich nur noch mitbekommen, dass Heike festgestellt hat: „Schaut Euch mal die Zwei an! Die machen es richtig. Die reden nicht, sondern tun es.“

Meine Lust hat mich dann gepackt. Ich habe mich aufgesetzt und Kai richtig geritten bis er in mich gespritzt hat. Ich war auch kurz davor und meine Finger besorgten den Rest.

Scheinbar ist zusehen ansteckend. Als wir wieder klar denken konnten waren Heike mit Thomas und Gerda mit Paul am Poppen.

So gegen Mitternacht sind wir dann aufgebrochen. Vor unseren Fahrzeugen verabschiedeten wir uns mit Drücken und Küssen von Gerda und Paul. Gerda nahm mich zur Seite: „Ich habe Dich sehr ins Herz geschlossen Katharina. Und es würde uns beide ungemein freuen, wenn Du und Kai uns bald wieder besuchen kommt. Das Gästezimmer steht Euch jederzeit zur Verfügung.“

Auch Heike und Thomas seien jederzeit willkommene Gäste beteuerten Beide. Wir bedankten uns für die Einladung und die Gastfreundschaft und wünschten Ihnen alles Gute.

Paul lotste uns noch bis zur Hauptstraße nach Jandia. Dort trennten sich unsere Wege.

Für Heike und Thomas war heute Abreisetag. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns in der Lobby von unseren Freunden. Thomas umarmte und drückte mich. Sein Kuss war kurz. Heike und ich lagen uns lang in den Armen. „Ich mag Dich sehr gerne Katharina!“ „Ich habe eine neue beste Freundin gefunden!“ antwortete ich mit belegter Stimme. Wir küssten uns innig. Dass viele andere Abreisende uns unverständlich anstarrten war uns völlig egal. Jetzt liefen Tränen über meine Backen. „Ich wollte nicht heulen!“ beteuerte ich. Heike strich mir durchs Haar. „Wir sehen uns bald, versprochen.“ Auch Sie rieb sich eine Träne aus den Augen. Die Männer verabschiedeten sich per Handschlag. Arm in Arm schauten wir dem abfahrenden Bus nach. „Schön, dass es Dich gibt! Lass uns aufs Zimmer gehen. Ich will, dass Du mich jetzt liebst!“ sagte ich zu meinem Freund.

ENDE

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der Zyklus war …

schreibt michl57

einfach super. Der Umgang der Paare war sehr freizügig aber respektvoll. Passt.

Gedichte auf den Leib geschrieben