Endlich Urlaub - Teil 2

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Endlich Urlaub - Teil 2

Endlich Urlaub - Teil 2

Grauhaariger

Als ich Katharina kennenlernte war Sie rasiert. Ich habe Sie gebeten Ihre Schamhaare doch einmal wachsen zu lassen, um zu sehen wie Sie damit aussieht. Rasiert ist schön, aber naturbelassen finde ich hat etwas Animalisches. Seither stutzt sie diese nur etwas.

Ich bemühte mich Sie zu ihrer Zufriedenheit mit meiner Zunge zu verwöhnen. An mein Sperma habe ich mich inzwischen gewöhnt, da Sie es unheimlich geil findet, wenn ich meinen Saft aus Ihr wieder rauslecke. Immer wieder zerre ich an meiner Fesselung. „Gib Dir keine Mühe, erst wenn ich es möchte werden Deine Hände befreit!“ Da ein Sprechen in meiner Situation unmöglich war ergab ich mich den Gegebenheiten. Irgendwann schien Katharina die kniende Position anstrengend zu werden. Sie machte mir das Angebot: „Wenn ich Dich von Deinen Fesseln befreie, leckst Du mich dann weiter bis ich komme?“ Sie gab meinen Mund frei und ich schwor Ihr begeistert: „Sehr gerne!“

Sie sah mir ins Gesicht und lächelte: „Ich meine natürlich Du leckst meinen Po bis ich komme.“ Ich lächelte zurück: „Ich lecke gerne Deinen Po!“ Sie gab mir einen liebevollen Kuss.

Nachdem Sie mich von den Fesseln befreit hatte, musste ich Sie zuerst in den Arm nehmen. Unsere Lippen konnten sich gar nicht mehr voneinander lösen. Endlich konnte ich Ihre Brüste in meinen Händen fühlen, Ihre Brustwarzen lecken und necken. Ich löste mich von Ihren Lippen und flüsterte: „Zeig mir Deinen Po!“ Sie legte sich auf den Bauch und ich küsste und streichelte Ihre Pobacken. Meine Zunge umspielte Ihre Rosette. Mit der Zungenspitze versuchte ich in Ihren Anus einzudringen. Bei diesem Spiel erwachte mein Lustspender zu neuem Leben. Ob Katharina inzwischen gekommen war konnte ich nicht genau sagen. Ich drehte sie jetzt auf den Rücken, flüsterte Ihr ins Ohr, dass ich Sie wahnsinnig liebe und dabei teilte mein Schwanz Ihre Schamlippen und drang in Sie ein.

Unser Liebesspiel wurde immer heftiger. Wir wälzten uns so dass einmal Sie oben und dann wieder ich oben war, ohne dass mein Luststab auch nur einmal aus Ihrer Pussy geglitten ist. „Fick mich!“ Dieser Aufforderung kam ich gerne nach und stieß so fest zu wie ich konnte. Wir sind dann beide recht schnell gekommen…

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