“ „Ich liebe Dich auch! Und ich will, dass Du mich jetzt fickst! Schieb den Slip beiseite und steck’ ihn rein. Kai dirigierte mich aufs Bett. Seine Hose fiel. Mein kurzes Sommerkleid gab den Blick auf meinen Slip preis als ich meine Beine etwas anzog. Sein Schwanz stand wie eine eins. „Du bist ganz schön nass“ stellte er fest nachdem sein Schwanz eingedrungen war. „Denkst Du gerade wie es wäre, wenn Thomas jetzt in Dir stecken würde?“ „Ja! Fick mich jetzt!“ Immer wieder haben wir uns daran aufgegeilt es anzusprechen wie es wäre, wenn…
Gleich nach dem Frühstück sind wir losgefahren. Ich durfte fahren, Heike saß neben mir. Die beiden Männer waren hinten eingestiegen. „Da kriegt ihr weniger Staub ab“ war ihre Meinung. Und die Piste war staubig! Auf dem Bergkamm gibt es eine Möglichkeit anzuhalten. Die Aussicht dort ist grandios. Die unbequeme Fahrt hat sich allein dafür schon gelohnt! Kai und ich küssten uns vor dieser herrlichen Kulisse und Thomas hat nicht nur uns fotografiert. Aber auch wir haben Fotos von den Beiden und natürlich von dieser atemberaubenden Aussicht gemacht. Wir sind dann weitergefahren bis zu einem mit Steinbrocken begrenzten Parkplatz. Unmittelbar angrenzend erstreckt sich der kilometerlange Sandstrand von Cofete und Barlovento.
Thomas und Kai trugen jeweils einen Rucksack mit diversen Utensilien, Handtüchern und Getränken; Heike und ich hatten Strandmatten und eine große Picknickdecke in den Händen.
Der Strand war annähernd menschenleer. Noch in Sichtweite unseres Fahrzeuges haben wir uns niedergelassen. Unsere beiden Männer haben ihr Gepäck abgestellt, sich ausgezogen und wollten mit uns zum Wasser. Heike hat mit den Strandmatten gekämpft und war daher, im Gegensatz zu mir, noch nicht soweit. „Geht schon mal vor. Ich warte auf Heike“ entgegnete ich auf Ihre fragenden Minen. Gedankenverloren schaute ich Heike beim Ausziehen zu. „Gefalle ich Dir?
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