Die Beiden hatten mich auf den Rücken gelegt, Heike kümmerte sich mit ihrem Mund um meinen Großen und Katharina ließ sich von meiner Zunge an ihren Schamlippen und ihrer Clit verwöhnen. Heike forderte Katharina schließlich auf, sich doch meinen Ständer reinzuschieben. Katharina rutschte nach unten und ließ meinen Steifen in ihrer Grotte verschwinden. „Bist Du nass! „weiter kam ich nicht, weil Heike sich mit ihrer rasierten Pussy auf mein Gesicht setzte und mich aufforderte sie zu lecken. Die beiden Frauen saßen so auf mir, dass sie sich ansahen. Katharina unterbrach ihren Ritt, ergriff mit beiden Händen Heikes Kopf und zog ihn zu sich. Ihre Lippen trafen sich zu einem innigen Kuss.
Ich konnte mich bald nicht mehr zurückhalten und bin in Katharina gekommen. „Hör’ bloß nicht auf“ befahl Heike, die ja von mir geleckt wurde. Katharina hatte Heikes Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefingern und zwirbelte diese bis auch Heikes’ Anspannung sich in einem Orgasmus entlud. Meine Süße legte sich jetzt auf den Rücken und spreizte ihre Beine. „Und was ist mit mir?“ fragte sie. Ich legte mich sofort dazwischen und begann ihre Spalte zu lecken. „Schlürf dein Sperma wieder aus Ihr raus!“ forderte mich Heike auf. Jetzt verwöhnte sie die Brüste meiner Süßen. Meine Zunge umspielte jetzt in schnellem Tempo Katharinas Clit. Dazu hatte ich zwei Finger in Ihren Lustkanal gesteckt und massierte den vermeintlichen G-Punkt. Heike knabberte jetzt an Katharinas Brustwarzen. Mit einem lauten „Jaaaaaaaaaaaaa“ erreichte auch Sie ihren Höhepunkt.
Wir lagen noch eine ganze Weile auf dem Bett. Meine Partnerin erzählte mir, wie Heike sie heute Mittag vor der Toilette geküsst hatte. „Sie hat mich einfach in den Arm genommen und gesagt: lass es geschehen. Dann haben sich unsere Lippen getroffen und es war einfach schön.“ Heike erzählt weiter: „Ihr habt euch sicher gewundert, dass wir so lange weg waren.
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